Wie man der Haut bei Ekzemen hilft

Sind die Hände trocken und rissig, können leicht Schadstoffe ins Körperinnere gelangen.
Foto: Marion Nesselrath

Vor allem im Anfangsstadium wird einem Ekzem von den Betroffenen nicht genügend Bedeutung beigemessen. Erstmalig auftretende Hauterscheinungen wie Rötungen, Schuppen oder Juckreiz sind aber Anzeichen für ein sich entwickelndes Ekzem. Werden diese ersten Anzeichen nicht ernst genommen, kann die Erkrankung einen chronischen Verlauf nehmen – es entsteht ein chronisches Ekzem. Die Anwendung einer Pflegecreme ist hierbei wirkungslos. Dann helfen nur noch Arztbesuche und ein intensiver und abgestimmter Hautschutz, um eine weitere Verschlimmerung zu verhindern. Wenn rissige, trockene Hände oder gar Ekzeme erst einmal auf getreten sind, gilt: Je länger man wartet, desto länger dauert die Heilung. Vorbeugen ist besser als Heilen. Weitere Informationen zu Hautekzemen und dem Schutz der Haut lesen Sie in der Ausgabe 15 in Hof & Familie ab Seite IV.
Marion Nesselrath