Schweine stärker mit Nebenprodukten füttern?

Brotmehl, Weizenkleberfutter, -nachmehl und Schlempefutter

Aufgrund der Konkurrenz zwischen Lebens- und Futtermitteln wird verstärkt der Ansatz diskutiert, pflanzliche Produkte die der Mensch direkt verzehren kann, möglichst wenig in der Tierernährung einzusetzen. Die Folge ist, dass mehr faserreiche Komponenten verfüttert werden, was sich auch auf die Effizienz der Verwertung auswirkt. Die LWK Niedersachsen überprüfte in einem Fütterungsversuch, wie Rationen mit geringerer Nahrungsmittelkonkurrenz die Leistung und Wirtschaftlichkeit von Mastschweinen beeinflussen. Eingesetzt wurden Brotmehl, Weizenkleberfutter, Weizennachmehl und Schlempefutter. Andrea Meyer und Sebastian Bischoff von der LWK Niedersachsen berichten über die Ergebnisse.

Im Jahr 2050 müssen voraussichtlich 10 Mrd. Menschen ernährt werden. Da die landwirtschaftliche Fläche kaum noch zunimmt, muss die Lebensmittelproduktion effizienter werden. Die Tierernährung kann dazu beitragen, die Erzeugung von ...

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