Afrikanische Schweinepest

Seuche in Hinterhofhaltungen in Russland kaum zu kontrollieren

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist eine leicht übertragbare Tierseuche. Die Tierseuche grassiert seit 2007 in Russland und kürzlich wurden Fälle in Litauen festgestellt (siehe Artikel auf Seite 25). Neben Hausschweinen sind auch Wildschweine von der Virusinfektion betroffen. Das Friedrich-Loeffler-Institut führt Studien durch, um die Dynamik der Erkrankung möglichst umfassend zu verstehen und Risikofaktoren auszuschalten. Dr. Sandra Blome und Dr. Martin Beer, Friedrich-Loeffler-Institut, erläutern, wie sich das ASP-Virus verbreiten konnte.

Bei der ASP handelt es sich um eine schwere Virusinfektion, die Haus- und Wildschweine betrifft. Für den Menschen oder für andere Haus- und Wildtiere stellt sie keine Gefahr dar. Das ...

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