Schwäbischer Zwiebelkuchen

Lecker dazu, trockener Weißwein oder Federweißer.

Im Herbst ist es Zeit für Zwiebelkuchen und Federweißer.
Foto: CMA-Bestes vom Bauern

Zutaten:
  • 450 g tiefgekühlter Hefeteig
  • 250 g durchwachsener Speck
  • 6 bis 10 Zwiebeln
  • 50 g deutsche Markenbutter
  • Jodsalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 1 TL Kümmel
  • Mehl zum Ausrollen
  • Butter zum Einfetten
  • 4 frische deutsche Eier
  • 200 g saure Sahne
  • geriebene Muskatnuss
Zubereitung:
Den Hefeteig nach Vorschrift auftauen lassen. In der Zwischenzeit den Speck fein würfeln. Butter in einer großen Pfanne erhitzen und den Speck darin bei nicht zu starker Hitze auslassen. Die geschälten Zwiebeln in Ringe schneiden oder hacken. In dem Speckfett langsam glasig braten. Mit Salz, Pfeffer und Kümmel abschmecken. Den aufgetauten Hefeteig auf der bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und auf das eingefettete Blech legen. Den Rand leicht hochdrücken. Die Zwiebelmasse auf den Teig streichen. Die Eier mit der sauren Sahne schaumig schlagen, mit Salz und Muskatnuß würzen. Die Eimasse über die Zwiebeln gießen. Den Kuchen in dem vorgeheizten Backofen bei 250 °C 45 bis 50 Minuten backen. Sofort in Stücke schneiden und warm servieren. Dazu paßt trockener Weißwein oder Federweißer. CMA-Bestes vom Bauern