Käufer zeigten sich zurückhaltend

Bundesfärsenweideauktion in Wehrda auf dem Betrieb Heinz

Nicht ganz zufrieden zeigten sich die Verantwortlichen über den Verlauf der diesjährigen Bundesfärsenweideauktion Anfang Oktober auf dem Betrieb Heinz in Wehrda. So wurden im ersten Durchlauf nur 20 der 34 aufgetriebenen Färsen verkauft.

Sicherlich waren die schwache Inlandsnachfrage und das stagnierende Exportgeschäft mitverantwortlich für das zurückhaltende Käuferverhalten. Die zunächst nicht verkauften Färsen wurden dem Publikum dann in einem Corall noch einmal vorgestellt. Dadurch wurden weitere sieben Färsen in einen neuen Züchterstall vermittelt, sodass sich der Überhang auf sieben Färsen beider Farbschläge und den Bullen Pilgrim reduziert hat, die nach wie vor verkäuflich sind.

Spitzenpreis von 3.000 Euro für Halloween-Tochter

Den Spitzenpreis mit 3 000 Euro erzielte eine Halloween-Tochter von der Weidegemeinschaft Kleinenberg, die sehr gut entwickelt ist und mit einem eigenen Siegertitel auf der Landesschau in Nordrhein-Westfalen werben konnte. Für eine sehr großrahmige Idvies- Paris-Tochter aus der Zuchtstätte Ulrich Heinz, Wehrda, legte ein Käufer 2.700 Euro an. Weitere sechs Färsen beider Farbschläge überschritten die 2.000-Euro-Marke. Das Preisniveau bewegte sich zwischen 1. 400 und 3.000 Euro bei einem Durchschnittspreis von 1.780 Euro. Die hessischen Teilnehmer seien hier noch einmal genannt: Marc und Holger Born, Dodenau, Karl-Friedrich Flamme, Rhenegge, Ulrich Heinz, Wehrda, Martin und Rainer Henz GbR, Moischt, Harald Krausmüller, Momberg, Licheröder Landgemeinschaft, Alheim, LPG Winkshausen, Herzhausen, Dieter Schmidt, Köddingen und Edmund Weber, Eckelshausen.

Mehrere Färsen und ein Bulle sind noch zu verkaufen

Bei Interesse an den vorhandenen Färsen und dem Bullen Pilgrim bitte bei Harald Krausmüller, 0160/ 92554387, melden.

Harald Krausmüller, zbh