Landwirtschaftsminister sehen EU-Forststrategie sehr kritisch

Mitgliedsländer bestehen auf Subsidiarität

Die von der EU-Kommission vorgelegte EU-Forststrategie stößt bei den Mitgliedsländern auf wenig Gegenliebe. Vielmehr dringen die Forst- und Landwirtschaftsminister der Mitgliedstaaten auf mehr Subsidiarität in Sachen Waldbewirtschaftung. Die Vielfalt der Wälder und der Waldbewirtschaftungspraktiken in den Mitgliedstaaten und ihren untergeordneten regionaleren Ebenen müssten stärker in die Brüsseler Vorgaben miteinbezogen werden, heißt es in den vergangene Woche unter slowenischer Ratspräsidentschaft ausgehandelten Ratsschlussfolgerungen der Agrarminister zu der EU-Forststrategie.

Wichtig sei zudem, ein Gleichgewicht zwischen den ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Aspekten einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung herzustellen. Darüber hinaus äußerten die Mitgliedstaaten Zweifel am Wert nationaler Strategiepläne für die Forstwirtschaft, wie ...

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