Rapspreise in Rekordhöhe

Fokus liegt auf der Vermarktung der Ernte 2021

Weiteren Preissteigerungen zum Trotz, geht es am deutschen Rapsmarkt ruhig zu. Die Mehrheit der Erzeuger hat sich längst von der Ernte 2020 getrennt. Bereits die kräftigen Preissteigerungen im März und April konnten viele nicht mehr mitnehmen, da sie bereits im November 2020 umfänglich verkauft hatten, als die Preise erstmals spürbar angezogen hatten. Der Fokus liegt auf der Vermarktung der Ernte 2021. Dafür werden in der 19. Kalenderwoche 506 Euro je Tonne im Bundesdurchschnitt verlangt. Doch auch hier werden schon seit geraumer Zeit nur sehr sporadisch Kontrakte abgeschlossen. Steffen Kemper von der AMI GmbH gibt einen Überblick über das Marktgeschehen.

Guten Gewissens können die meisten Erzeuger nichts mehr verkaufen. Zwar haben sich die Feldbestände für Raps bisher gut entwickelt und im Mai sind bereits Niederschläge gefallen, aber nach zwei schwierigen ...

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