Schluss mit billig beim Verbraucher?

Knapp versorgter Apfelmarkt im Inland – hohe Vorräte in der EU

Selbst Branchenkenner reiben sich verwundert die Augen: Eine sehr gute Apfel­ernte in der EU, die zu hohen Lagerbeständen im Februar führt, beeinflusst nach wie vor den unterversorgten deutschen Markt kaum. Dort lassen sich um rund zehn Prozent höhere Erzeugerpreise als im Vorjahr realisieren. Bislang. Doch wie geht es weiter? Was kommt in den nächsten Monaten und wo liegen die Märkte der Zukunft? Fragen, denen sich Experten auf der Fruchtwelt Bodensee in Friedrichshafen stellten.

Der Markt in Deutschland scheint sich zu ändern. Nicht mehr billig, billig lautet die Devise, der Handel konzentriert sich wieder stärker auf höherpreisige Ware, weil er damit unterm Strich mehr ...

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