Urgetreide ist anspruchslos

Anbau von mehrjährigem Waldstaudenroggen

Der Anbau von Urgetreide ist eine Nische – und der des Urroggens erst recht. In Bayern stehen davon nur wenige Hektare. Praktiker berichten, warum sie diesen urigen Roggen anbauen, denn die Kornrträge sind schwach und die Vermarktung ist schwierig. Allerdings kann das Getreide mehrjährig Futter liefern, die Böden verbessern und große Strohmengen bereitstellen.

Johanniroggen, Urroggen oder Waldstaudenroggen – alle drei Namen stehen für dieselbe Roggenform und alle drei Bezeichnungen haben ihre Berechtigung: Urroggen, weil die aus dem Vorderen Orient stammende Getreideart rund 7 ...

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