Apps zählen Käfer und erkennen Krankheiten

Wetterauer Pflanzenbautag in Florstadt

Der „Wetterauer Pflanzenbautag“ gehört für die Ackerbauern der Region zu den wichtigsten Veranstaltungen des Jahres. Auch vergangene Woche war wieder „volles Haus“ im Bürgerhaus Florstadt, auch weil der Pflanzenbautag eine anerkannte Fortbildungsveranstaltung für den Sachkundenachweis ist. Der Tenor der Expertenvorträge in diesem Jahr: Resistenzen vermeiden, mehr erreichen mit weniger Chemie und der Nutzen von Pflanzenbau-Apps.

Wolfgang Lüders: „Man muss jetzt überall gegen TuYV vorsorgen.“
Foto: Schlag

Das Wasserrübenvergilbungsvirus TuYV etabliert sich als neuer Schädling im Rapsanbau, das Virus ist mittlerweile in allen Hauptanbauregionen nachgewiesen. Zu den Ursachen der Verbreitung gehören das Verbot der Saatgutbeizung mit Neonicotinoiden, der zunehmende Raum für Zwischenwirte auf Greening-Flächen, aber auch die wärmeren Winter. Sie eröffnen der Pfirsichblattlaus, die das Virus verbreitet, einen zusätzlichen Vermehrungsweg ohne Zwischenwirt, direkt innerhalb des Bestandes. „Insgesamt bekommen wir einen höheren Druck,“ sagt Wolfgang Lüders von der Züchterfirma Limagrain, „und das Virus kostet Ertrag“. Das Monitoring von 60 Flächen mit anfälligen Rapssorten habe gezeigt: Auf 85 Prozent der Standorte kam es zu Ertragsverlusten durch TuYV und auf der Hälfte der Flächen in einer wirtschaftlich relevanten Größe von sechs bis zu 15 Prozent.

TuYV: Resistente Sorten statt Blattlausbekämpfung

Wie soll man darauf reagieren? Wenig aussichtsreich sei die Bekämpfung des Vektors Pfirsichblattlaus mit Insektiziden, die Läuse sind mittlerweile resistent gegen Pyrethroide und „die Pfirsichblattlaus ist ein Meister in der Entwicklung von Resistenzen.“ Und selbst wenn es eine Wirkung gibt: Jederzeit könnten neue Blattläuse in ein Feld einfliegen und „Sie müssten dann im Herbst fünf bis sechs Mal spritzen“. Wolfgang Lüders ist deshalb überzeugt: „Die Insektizid-Applikation kann nicht das Mittel der Wahl gegen das Virus sein.“ Auch die für das kommende Anbaujahr erwartete Beizung Lumiposa (derzeit in Polen zugelassen) werde daran nichts ändern, da sie keine Wirkung gegen Läuse habe. Es gehe auch gar nicht in erster Linie um die Blattläuse. Stechend-saugend richteten sie im Herbst keine großen Schäden an, sondern „das Hauptschadpotenzial ist die Übertragung von Virosen.“ Martin Kerber vom Pflanzenschutzdienst Hessen bestätigt: Die Pfirsichblattlaus sei im Herbst als Saugschädling nicht ertragsrelevant und „bei den Fraßschäden kann man einiges tolerieren.“

Für Pflanzenzüchter Lüders kann die Antwort deshalb nur lauten: Virus-resistente Sorten anbauen, sie „halten den Ertrag auch unter Befallsbedingungen stabil.“ Ihre Resistenzeigenschaft stehe in keiner negativen Verbindung zum Ertrag, sagt Lüders: „Das sind keine Spezialsorten, die besten resistenten Sorten liegen auf dem gleichen Niveau wie die anfälligen Sorten“. In Europa sind derzeit zwei Dutzend TuYV-resistente Rapssorten zugelassen, sie sind gekennzeichnet mit dem Siegel „TuYV Virus Resistenz“. Lüders erwartet, „dies werden die Standardsorten von morgen“, denn im Grunde müsse man jetzt überall gegen TuYV vorsorgen. „Es ist am Standort nicht vorhersehbar, das Virus kann immer einfliegen.“ Mehr Information: www.tuyv.de

Resistenzen zunehmend auch im Weidelgras

Immer stärker bedrohen Unkrautresistenzen den konventionellen Ackerbau, davon berichtete Dominik Dicke. „Wir können bestimmte Unkräuter kaum mehr bekämpfen“, sagt der Experte vom Pflanzenschutzdienst Hessen. Beim Ackerfuchsschwanz sei bereits mehr als die Hälfte resistent gegen die Wirkstoffklasse A, und ein Viertel resistent gegen Mittel der Klasse B. Resistenzen träten zunehmend auch im Weidelgras auf, „das haben Sie wahrscheinlich noch nicht so auf dem Schirm“. Resistenztests bei massivem Auftreten von Weidelgras in Getreide und Zuckerrüben zeigten: Nur noch ein einziges zugelassenes Herbizid erzielte in dem Fall eine Wirkung, gegen alle anderen war das Weidelgras resistent. Molekulargenetische Untersuchungen belegten dann genau, warum die Wirkung ausblieb. Bei Resistenz gegen Herbizide der Klasse A war an drei Genorten die Bindungsstelle verändert. „Der Schlüssel passt nicht mehr ins Schloss,“ erklärt Dicke, „da können Sie spritzen, soviel Sie wollen.“ Bei Resistenz gegen Herbizide der Klasse B war die Pflanze in der Lage, die Mittel abzubauen. Besorgt ist Dicke auch über die verringerte Wirkung von Herbiziden gegen Windhalm, „das kann uns überrollen.“

Modell zur Vorhersage des Resistenz-Risikos

Eine wesentliche Rolle beim Auftreten von Herbizid-Resistenzen spielt die Bewirtschaftung in den zurückliegenden Jahren. Anhand von Ackerschlagkarteien über eine Zeit von zehn Jahren, die Praxisbetriebe für die Untersuchung zur Verfügung gestellt hatten, hat der Pflanzenschutzdienst alle Einflussgrößen aufgeschlüsselt: Wie oft wurde gepflügt? Wie hoch ist der Anteil Winterrungen? Wie viele Behandlungen fanden im Frühjahr und im Herbst statt? Wurden die Wirkstoffklassen gewechselt? Daraus entstand ein Modell, das Vorhersagen erlaubt, wie hoch das Risiko für das Auftreten von Resistenzen auf einem Betrieb ist und wie man reagieren kann. Dicke räumt allerdings ein: „Alle Wirkstoffe und Kombinationen können Sie nicht im Kopf haben“; eine gute Hilfe sei die vom Pflanzenschutzdienst betreute App „PSM-Finder“. Sie steht zum Download auf der Webseite www.psm-finder.de/m. Mit dem „Resistenzrisiko-Rechner“ auf der Webseite kann jeder Betrieb anhand seiner Bewirtschaftungsform das Resistenzrisiko für seine Flächen feststellen. Für den hoch resistenzgefährdeten Ackerfuchsschwanz etwa lautet der Rat: „Möglichst im Herbst mit Bodenherbiziden ganz ausschalten“ ‑ und zur nächsten Behandlung im Frühjahr die Wirkstoffklasse wechseln.

Dominik Dicke. „Wir können bestimmte Unkräuter kaum noch bekämpfen.“

Effekte von Zusatzstoffen sind bestenfalls minimal

Können Zusatzstoffe die Wirkung von Pflanzenschutzmitteln verbessern? Meistens sind sie unnötig, sagt Eberhard Cramer vom Pflanzenschutzdienst. Zwar neigten einzelne PSM dazu, bei hohen (basischen) pH-Werten abzubauen – was für Hessen zutrifft, hier ist das Wasser mit pH 7 bis pH 8 meist neutral bis leicht alkalisch. Zusatzstoffe können dann alkalische Ionen binden und den idealen pH-Wert einstellen. Allerdings: Versuche zeigten, dass die Wirkung von Pflanzenschutzmitteln in einem weiten Bereich von pH 5 bis pH 8 gleichbleibend gut ist. Ähnlich bei den angebotenen Wasserenthärtern für Regionen mit hartem, Kalzium- und Magnesium-reichen Wasser. Hier sollen die Additive verhindern, dass Wirkstoffe in chemischen Komplexen gebunden werden und dadurch ihren vollen Wirkungsgrad verlieren. Indes: „Der Effekt ist minimal“, sagt Cramer, „denn ich spritze keinen Wirkstoff solo, sondern ein fertig formuliertes Pflanzenschutzmittel.“ Diese Formulierungen seien bei unterschiedlichen Härten getestet, die Wirkung der Pflanzenschutzmittel darauf ausgelegt. Cramer sagt ganz deutlich: „Wasserkonditionierer sind meistens sinnlos.“ Man könne sogar des Guten zu viel tun: „Wenn Sie zu viel Netzmittel in ein gut formuliertes PSM zupacken, kann das ins Gegenteil umschlagen, etwa wenn man damit die sorgfältig austarierte Aufnahme in einer Mischung von Fungizid und Insektizid aus dem Lot bringt“. Bei einzelnen alten Pflanzenschutzmitteln könnten Zusätze noch hilfreich sein, aber „bei fertigen Tankmischungen macht man besser nichts.“

Stress, Mangelerscheinung oder eine Krankheit?

Gegen Pflanzenstress helfen keine Spritzmittel, allerdings: Stress-Symptome sehen manchmal aus wie Krankheiten. Landwirte fragten sich dann bisweilen: „Ich habe doch schon gespritzt, was kann ich noch machen?“, erzählte Philipp Möbs vom LLH, Beratungsstelle Friedberg. Er rät deshalb: „Immer eine Lupe in der Tasche haben, damit kann ich schon sehen, was los ist.“ Möbs zeigte auf dem Pflanzenbautag Beispiele: Punkte, die auf den ersten Blick wie Septoria auf einem Winterweizenblatt erscheinen, erweisen sich unter der Vergrößerung als physiologische Stressflecken nach einem Spätfrost. Erklärung: „Die Pflanze konnte den Wirkstoff nicht abbauen“, an den Anhaftungen entstanden gelbe Flecken.

Auch Nährstoffmangel kann leicht mit Krankheiten verwechselt werden. So sei die Verfügbarkeit von Mikronährstoffen abhängig vom Standort, gerade bei Gerste: „Die Gerste ist eine Mimose, sie reagiert stark auf Versauerung und zeigt sofort an, wenn im Boden etwas nicht stimmt.“ Die Gerste hat nur eine geringe Fähigkeit zur Nährstoffaneignung. Sehr viel besser ist sie bei Erbsen, Lupinen, Buchweizen, die mit tiefen Pfahlwurzeln Nährstoffe erschließen können. Das alles sei wichtig, um Veränderungen im Pflanzenbild richtig zu deuten. Was es nicht einfacher macht: „Es gibt nicht nur Kulturarten-Unterschiede, es gibt auch Unterschiede zwischen den Sorten.“ Smartphone-Apps hätten im Pflanzenbau zwar ihre Vorteile, sagt Möbs, „man muss sich nicht mehr soviel Arbeit machen, nur fotografieren.“ Aber bevor man zur Behandlung schreitet, solle man auch die eigene Erfahrung und die genaue Ansicht unter der Vergrößerung einbeziehen, denn „nicht jede Nekrose ist eine Krankheit“.

Es kommt nicht auf das letzte Kilogramm Stickstoff an

Wie stark schränkt die ab jetzt gültige Begrenzung der ersten Gabe von 60 kg die Stickstoff-Düngung im Weizen ein? Eigentlich gar nicht, sagt Rainer Cloos vom LLH Friedberg, zeige doch der Blick auf die vergangenen zehn Jahre, dass dieser Wert schon früher kaum überschritten wurde. Cloos meint zudem: „Es kommt nicht auf das letzte Kilogramm Stickstoff an, sondern dass man seinen Boden kennt und den Möglichkeiten zur Optimierung nachkommt“. Wie sehen derzeit die Nmin-Werte aus? Cloos skizzierte die Entwicklung seit Herbst 2017: Im Oktober waren es noch 75 kg, „damit liegen wir im langjährigen Durchschnitt“. Zwei Monate später sah es ganz anders aus: Nach einem warmen Herbst waren die Nmin-Werte im Dezember mit 26 kg auf die Hälfte des langjährigen Durchschnitts gefallen, „so einen niedrigen Wert konnte ich im ganzen Programm nicht finden,“ sagt Pflanzenbauberater Cloos. Aktuell dürften die Werte im Winterweizen noch darunter liegen, und zwar durchgehend unabhängig von der Vorfrucht, einzige Ausnahme: Bei WW nach Mais haben sich die Werte etwas höher gehalten.

Philipp Möbs: „Stress-Symptome sehen manchmal aus wie Krankheiten.“

Auf extrem niedrige Nmin-Werte reagieren

Wie reagiert man jetzt auf die extrem niedrigen Nmin-Werte? Die erste Reaktion sei natürlich: „Da müssen wir viel düngen“, sagt Cloos, vorher aber solle man fragen: „Was macht Sinn und was lässt die Düngeverordnung zu?“ Soll man etwa einen schwachen Raps jetzt kräftig mit Stickstoff anschieben? Ein schwacher Raps habe 140 bis 150 kg N-Bedarf, aber Cloos warnt: „Was macht ein schwacher Raps mit viel Stickstoff? Einen Teil nimmt er, einen Teil lässt er liegen.“ Bei einem schwachen Bestand mache es deshalb keinen Sinn, mehr als 60 kg zu geben. Anders bei einem starken Bestand, da hätte man früher 80 kg bis sogar 100 kg gegeben, aber „das ist jetzt nicht möglich.“ Was ist zu tun? Cloos nennt zwei Maßnahmen: Entweder die zweite Gabe vorziehen, „oder eine Zwischengabe über das Blatt, sonst bekommen wir in diesem Jahr Probleme mit den Ölgehalten.“ Zweites Beispiel: Gerste. Angenommen, der Nmin-Wert liegt nur noch bei 19 kg, es besteht aber ein Grundbedarf von 160 bis 170 kg N. Dennoch macht die Grenze von 60 kg hier keine Probleme, denn „ich würde prinzipiell nicht mehr geben“, sagt Cloos. Wegen der niedrigen Nmin-Werte wäre eine Zwischengabe von 30 kg sinnvoll, aber „das ist ärgerlich und will eigentlich keiner“. Im Grunde könne man erstmal abwarten, wie sich die Niederschläge in der nächsten Zeit entwickeln. Und generell solle man über der neuen Düngeverordnung nicht die bisherigen Methoden vergessen: „Die Nmin-Werte sind nach wie vor gültig, wie in der Vergangenheit.“ Sie setzen den Rahmen für die Düngung „darin müssen Sie sich gesetzlich bewegen.“ Und Cloos rät bei der Umsetzung der neuen Dünge-VO: „Versuchen Sie, es als Optimierung zu verstehen.“

Käfer im Raps wirtschaftlich bekämpfen

„Die Käfer stehen in den Startlöchern“, sagt Michael Lenz vom Pflanzenschutzdienst Hessen. Wie viele Behandlungen werden nötig sein? Befragungen zu Rapsschlägen in Deutschland ergaben im Durchschnitt zwei bis drei Einsätze von Insektiziden im Raps, allerdings habe sich gezeigt: „20 bis 30 Prozent davon waren nicht nötig“, deshalb sagt Michael Lenz: „Wir wollen uns darauf richten, weniger PSM einzusetzen und nur dann, wenn es notwendig ist.“ Bei vielen Schädlingen könnte man auch weniger tun, Beispiel Rapserdfloh: Die Schadschwelle liegt bei 10 Prozent zerstörter Blattfläche, aber „das haben wir selten“, und das sei auch nicht die entscheidende Größe, sondern „entscheidend sind die Larven, sie dringen in den Stängel ein.“ Die erste Oktober-Dekade sei der Zeitraum, wo man mit dem Auftreten rechnen muss. Als Schadschwelle gelten 50 Käfer in drei Wochen in der Gelbschale. Dieser Wert wurde im vergangenen Herbst aber nur an einem LLH-Standort in Hessen gemessen, „an allen anderen Standorten war eine Behandlung nicht notwendig“. Zwar sei die Wirkung von Pyrethroiden hier gut, Resistenzen traten nicht auf, aber die Behandlung einfach nicht wirtschaftlich. Beispiel Großer Rapsstängelrüssler: Haben die Larven sich einmal im Stängel breitgemacht, nimmt dieser eine typische Krümmung ein, die Larven im Innern sind dann nicht mehr zu bekämpfen. Der Pflanzenschutz muss deshalb früher ansetzen und schon den Anflug erfassen. „Irgendwann kommt der Tag, da ist es über 18 Grad,“ sagt Lenz, ein bis drei Tage danach sollte man den Bestand mit der Gelbschale kontrollieren und entscheiden: „Sind die Käfer da, ja oder nein, müssen wir behandeln oder nicht?“

Cloos rät bei der Umsetzung der neuen Dünge-VO: „Versuchen Sie, es als Optimierung zu verstehen.“

Wie sinnvoll sind drei Insektizidgaben?

Beispiel Rapsglanzkäfer: „Der Rapsglanzkäfer ist gut sichtbar, deshalb wird ihm eine Bedeutung beigemessen, die er eigentlich nicht hat,“ sagt Michael Lenz. Hier lohnt es, die Käfer in den Knospen auszuklopfen und pro Pflanze zu zählen. Als Starkbefall gelten erst acht bis zehn Käfer pro Blütenstand. Doch bei der Bewertung kommt es auf die Wachstumsphase an: „Der Schaden entsteht immer dann, wenn die Knospe noch zu ist“, erklärt Lenz. Der Käfer beißt sich dann durch die geschlossene Knospe zu den energiereichen Pollen durch und zerstört dabei den Fruchtknoten. Sind die Blüten aber geöffnet, kann er sich die Mühe sparen, und holt sich den Pollen durch die offene Blüte, Fruchtknoten und Fruchtansatz nehmen dabei keinen Schaden, dann muss man den Käfer auch nicht mehr bekämpfen. Man könne selbst relativ hohe Werte tolerieren. Lenz berichtet von einem Fall mit durchschnittlich 9,2 Käfern pro Pflanze und es war „erstaunlich, dass es keinen Ertragseffekt hatte.“ Lenz hält es für fraglich, ob es wirklich notwendig ist, drei Mal Insektizide im Raps einzusetzen. Um diese Kosten wieder hereinzubekommen, wäre schließlich ein Mehrertrag von 4 dt/ha notwendig. Wie soll man die Käfer in der Gelbschale so genau unterscheiden? Ruben Gödecke vom Pflanzenschutzdienst Hessen empfiehlt eine App namens „Xarvio“, die das für den Landwirt übernimmt. Man fotografiert mit dem Handy den Inhalt der Gelbschale und die App erkennt die verschiedenen Käfer, unterscheidet sie auch von Fliegen. So bekomme man ohne großen Aufwand ein Ergebnis und „es kann mir keiner mehr sagen, es dauert zu lange, eine Gelbschale auszulesen,“ sagt Gödecke. Ähnlich auch die Rübenblatt-Scan-App ISIP zur Feststellung von Krankheiten: „Sie haben mittlerweile Hilfsmittel, die Ihnen solche Entscheidungen abnehmen.“ Mehr informationen: unter www.xarvio.com und www.isip.de.

Michael Schlag – LW 10/2018