Die Leidenschaft für den Landtourismus

Hoffen auf die Rückkehr der Gäste

Es ist ein einfaches Erfolgsrezept, das Beate Hilgert stets befolgt: „Was man tut, muss man auch mit Leidenschaft tun. Dann funktioniert es.“ Doch wessen Leidenschaft das Beherbergen von Gästen auf einem Bauernhof ist, der hat derzeit ebenso schlechte Karten wie alle anderen touristischen Einrichtungen auch. Beate Hilgert und ihr Mann Ruprecht vom Theresienhof in Kirchberg, Rhein-Hunsrück-Kreis, haben vor rund 20 Jahren ihren Hof zum begehrten Urlaubsdomizil entwickelt. Aber die Corona-Pandemie hat die beiden vor nie geahnte Probleme gestellt. „Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht, doch unsere Gäste dürfen nicht zu uns kommen. Dabei ist der Landtourismus eine hervorragende Möglichkeit, auch in Pandemiezeiten gefahrlos und auf Abstand zu urlauben“, ist Hilgert überzeugt.

Bis zu 32 Gäste können auf dem Theresienhof in den verschiedenen Wohnungen und Häusern übernachten. Zahlreiche Familien, aber auch Gemeinschaften oder Reisegruppen von Menschen mit Beeinträchtigungen gehören zu den Stammgästen. ...

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