Die Renaissance einer Futterpflanze

Luzerne hat einige Vorteile gegenüber anderen Futterpflanzen

Luzerne wird heute weltweit als Viehfutter vor allem für Wiederkäuer und Pferde genutzt und seit etwa 300 Jahren auch in Deutschland angebaut. In den vergangenen Jahrzehnten ist der Anbau deutlich zurückgegangen, aktuell machen die sich ändernden Witterungsbedingungen hin zu lang anhaltenden Trockenperioden den Anbau wieder interessanter, denn mit einem Wurzelsystem von bis zu 4,5 Metern in die Tiefe kann die Pflanze Trockenheit besser überstehen als Gräser. Was bei Anbau, Futtergewinnung und in der Fütterung zu beachten ist, erläutern Christiane Breuer, Raimund Fisch und Dr. Thomas Priesmann vom DLR Eifel sowie Landwirt Stefan Freuen, Gerolstein.

Der Trockenmasseertrag (TM) von Luzerne pro ha liegt bei guten Bedingungen (tiefgründige Böden mit einem pH-Wert über 6 und guter Versorgung mit P, K, S) über dem von Gras und ...

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