Käfer und Pilze setzen den Wäldern zu
Borkenkäferpopulation deutlich angestiegen
In dem zu warmen und wechselhaften Jahr 2017 blieben großflächige Massenvermehrungen forstlicher Schaderreger aus. Borkenkäfer und Arten der Eichenfraßgesellschaft zeigten lokal Dichteanstiege, die in den folgenden Jahren das Potenzial für Massenvermehrungen erwarten lassen.
Was kommt auf den Wald in Rheinland-Pfalz zu?
Insekten und Pilze in den heimischen Wäldern – eine Prognose
Die Schäden durch Borkenkäfer an Fichten haben noch einmal erheblich zugenommen, für das Jahr 2018 besteht daher ein großes Gefahrenpotenzial, zumal die sehr warmen Apriltage zu frühem Hauptschwarm von Buchdrucker und Kupferstecher geführt haben. Das Eschentriebsterben bleibt weiter auf hohem Niveau.
Heimische Bienen sind widerstandsfähiger
Forschung für Bienen und Imker – Tagung des Bieneninstituts
Honig mit eigenen Bienen zu erzeugen, ist ein beliebtes Hobby geworden und seit einigen Jahren erlebt die Imkerei einen Aufschwung. Zwar halten die neuen Imker meist nur zwei bis drei Völker und es ist vor allem eine Bewegung der Städte. Aber Bienen genießen heute …
Holzvermarktung am Scheideweg
Kommunen in Rheinland-Pfalz sind aufgefordert sich zu entscheiden
Es gibt 2 000 waldbesitzende Kommunen in RLP, die im Durchschnitt 200 ha Wald ihr Eigentum nennen. Im Zuge der kartellrechtlich geforderten Trennung der staatlichen von der kommunalen und privaten Holzvermarktung hat das rheinland-pfälzische Forstministerium das Zehn-Eckpunkte-Programm erarbeitet.
Neustrukturierung der Holzvermarktung im Gange
Hessischer Waldbesitzerverband tagte
Über 220 Waldbesitzer, Förster und Gäste waren Mitte April 2018 zur Generalversammlung des Hessischen Waldbesitzerverbandes ins Oval nach Wartenberg gekommen. Dr. Martina Schulze sprach über das laufende Kartellverfahren und berichtete von der mündlichen Verhandlung vor dem Kartellsenat.
Neue Anforderungen auch an Kreissägen ab Juni
Forst live 2018 – zufriedene Firmen mit vollen Auftragsbüchern
Die Aussteller auf der Forst live zeigten sich zufrieden. Freitags waren vor allem die Profis unterwegs, es gab gute Gespräche, die die Grundlage für neue Aufträge darstellen, so das Fazit. Sonntags mussten sich die Besucher durch die Gänge schieben.
Winterstürme lassen den Holzpreis bei Fichte fallen
Einschlagskapazitäten und Logistik werden knapp
Insgesamt rund 10 Mio. Festmeter (fm) Sturmholz haben sich seit Anfang Januar 2018 bundesweit angesammelt. Während Waldbesitzer südlich des Mains überwiegend mit Nesterwürfen zu tun haben, sind es nördlich von Mittelhessen Flächenwürfe bis zu 120 ha.
Eichenpreise auf hohem Niveau
Außerordentliche Wertholzsubmission in Dahn angesetzt
Anfang März erreichte die Redaktion eine Mitteilung der Zentralstelle der Forstverwaltung Rheinland-Pfalz mit dem Inhalt, dass aufgrund sturmbedingter Nutzungen eine zusätzliche Wertholzsubmission im Pfälzerwald, im Forstamt Wasgau, mit 350 fm durchgeführt werde.
Forst live lockt wieder nach Offenburg
Von Freitag, 13. bis Sonntag, 15. April, auf der Messe Offenburg
Große und kleine Forstmaschinen bei Livevorführungen zu erleben oder den Zugpferden und ihrem Fuhrmann beim Rücken dicker Baumstämme zuzusehen, sind nur einige der Erlebnisse, die es bei der Forst live vom 13. bis 15. April auf dem Gelände der Messe Offenburg zu sehen gibt. …
Schnell zum Zieldurchmesser mit der Laubholz-Grünästung
Aus der Baumpflege lernen
Im Laubholz wird die gewünschte astfreie Schaftlänge traditionell durch Dichtstand erzielt. Bei nicht ausreichend natürlich astgereinigten Bäumen kann die Grünästung zur Nachqualifizierung eingesetzt werden.
Wertvollere Stämme durch Grünästung von Laubholz
Keine Pauschalierung möglich, jede Baumart reagiert anders
In baumzahlarmen Laubholzkulturen oder Trupp-Pflanzungen führt eine ungenügende natürliche Astreinigung häufig zu schlechten Schaftqualitäten. Kann dieses Problem durch eine frühzeitige Grünästung gelöst werden?
Wie inszenieren NGOs ihre Kampagnen?
Winterkolloquium Forst und Holz beschäftigt sich mit Kommunikation
Beim 38. Winterkolloquium Forst und Holz an der Universität Freiburg gingen die Referenten der Frage nach: „Wie kampagnenfähig ist die Forst- und Holzwirtschaft?“ Welche Art der Kommunikation ist die richtige Antwort?
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