- Weiße Zonen werden errichtet, Wildschweinfreiheit ist das Ziel
- ASP: Eine Reihe von Lockerungen steht an
- Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Hessen geht in eine neue Phase
- Jagdverbot von Wildschweinen teilweise aufgehoben
- Land plant neue Schutzzäune östlich der A5 Maßnahmen zur Eindämmung der Afrikanischen Schweinepest (ASP)
Pflanzenbau
Kohlhernie in Körnerraps breitet sich weiter aus
Zu viele Kreuzblütler fördern den Befall
Rapspflanzen kümmern und bleiben klein. Der ganze Rapsbestand entwickelt sich nicht homogen, sondern nesterweise bleiben Pflanzen zurück. Die älteren Blätter färben sich rötlich oder vergilben.
Schweine
Gute Ansätze und viel erreicht
Stand und Perspektiven der Ebermast – KTBL-Tagung
Die betäubungslose Ferkelkastration ist nach dem Tierschutzgesetz in Deutschland ab 2019 nicht mehr zugelassen.
Rinder
„Genau der Stall, den wir bauen wollten“
Kompoststall auf dem Annenhof in Mörlenbach
Es ist zwölf Uhr mittags, ein heißer Tag bei Mörlenbach in Südhessen. Vögel zwitschern, ein Bach plätschert leise, aus der Entfernung dringt das Brummen einer Heupresse.
Aus der Region
Tierschau zum Ochsenfest
Guter Auftrieb und großes Interesse in Wetzlar
Das Ochsenfest in Wetzlar, das im dreijährigen Rhythmus veranstaltet wird, gehört zu den Märkten mit der größten Ausstrahlung in der gesamten Region Oberhessens.
Agrarpolitik
DBV verteidigt Verschonung landwirtschaftlicher Betriebe
Bundesverfassungsgericht überprüft Erbschaftsteuer
Der Deutsche Bauernverband (DBV) sieht keine Veranlassung für grundsätzliche Zweifel an der gegenwärtigen erbschaftsteuerlichen Behandlung der Land- und Forstwirtschaft.
Agrarpolitik
Kommission erhöht den Druck auf die Bundesregierung
Schnelle Maßnahmen gegen Nitratbelastung gefordert
Die Europäische Kommission erhöht den Druck auf Deutschland, entschiedener gegen die Nitratbelastung des Grundwassers und der Oberflächengewässer vorzugehen. Wie die Brüsseler Behörde vergangene Woche mitteilte, hat sie im laufenden Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bundesregierung wegen Nichtumsetzung der EU-Nitratrichtlinie die zweite Stufe eingeleitet.
Agrarpolitik
Keine Maut für landwirtschaftliche Fahrzeuge
Keine stärkere Belastung durch Infrastrukturabgabe
Landwirtschaftliche Fahrzeuge bleiben aller Voraussicht nach von der Maut verschont. Das Bundeslandwirtschaftsministerium wies vergangene Woche auf Nachfrage darauf hin, dass in land- und forstwirtschaftlichen Betrieben das Halten von Zugmaschinen, Sonderfahrzeugen und Anhängern hinter diesen Fahrzeugen von der Kfz-Steuer befreit seien.
Unternehmensführung
Milchquote kaufen bis zum Schluss?
Optionen der Milchbauern im letzten Quotenjahr
Die Milchquotenbörse im Juli ist gelaufen. Mit 10 Cent/kg steigen die Preise weiter, auch weil die Politiker in Brüssel keinen Kompromiss finden, um den Ausstieg im letzten Quotenjahr noch zu erleichtern.
Jagd, Forst und Natur
„Die Sauen im Visier“
Richtige Strategien zur Bejagung des Schwarzwildes
Hohe Schwarzwildbestände, mehr Wildschäden und die Gefahr von Schweinepest. Das sind Folgen, wenn man die Schwarzkittel nicht im Griff behält.
Aus der Region
vlf-Jahresverbandstag Hessen
Delegierte wählten Vorstand in Grünberg
Mitte Juni fand in Grünberg in der Gallushalle der diesjährige Landesverbandstag des Landesverbandes Hessen für landwirtschaftliche Fortbildung (vlf) im Anschluss an die Vertreterversammlung statt.
Pflanzenbau
Bodenbearbeitung ohne Pflug ist auf dem Vormarsch
Ostdeutschland pflügt deutlich weniger
Im Mais gewinnt die pfluglose Bodenbearbeitung immer mehr an Bedeutung. Das geht aus einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens Kleffmann Group hervor. Wie das Deutsche Maiskomitee (DMK) berichtet, verzichteten die Landwirte im vergangenen Jahr auf rund einem Drittel der Maisanbaufläche (36 Prozent) auf den Pflug.
Rinder
Raps- oder Sojaschrot zu Grassilagerationen?
Futteraufnahme und Milchleistung beim Einsatz von RES höher
In der Praxis werden häufig Kombinationen von Raps- (RES) und Sojaextraktionsschrot (SES) zur Verbesserung der Versorgung mit nutzbarem Rohprotein (nXP) eingesetzt. Andererseits fordern immer mehr Molkereien eine GVO-freie Fütterung im Zusammenhang mit der Vermarktung von Milchprodukten.