Wie teuer der „Bringservice“ ist

Stroh zum passenden Preis verkaufen
Wie teuer der „Bringservice“ ist

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Stroh zu Gold machen? Das geht nur im Märchen! In der Realität reicht es, wenn der Strohverkauf kein Zuschussgeschäft wird. Wie Landwirte den Verkaufspreis ermitteln können, beschreibt Dr. Mathias Schindler von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen.

Heupreis richtig berechnen

Woran sich die Orientierungspreise richten sollten
Heupreis richtig berechnen

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Welcher Preis ist in diesem Jahr für Heu angemessen? Der Markt für den Heuverkauf scheint wenig transparent, im Gegensatz zum Markt für Mais- oder Grassilage stehen bei der Preisbildung neben der Marktlage auch stets die Kosten im Mittelpunkt der Überlegung.

Per Betriebs-Check zum bestmöglichen Ergebnis

Milch: Durchhalten, Stand by oder Durchstarten?
Per Betriebs-Check zum bestmöglichen Ergebnis

© Karl-Heinz Burkhardt

In Milchviehbetrieben wird heute viel Geld bewegt – in großen Betrieben sehr viel Geld. Gut, dass regelmäßig die Milchgeldeinnahmen kommen.

Mit welchem Verfahren künftig im Stall arbeiten?

Melktechniken und Arbeitsverfahren analysiert
Mit welchem Verfahren künftig im Stall arbeiten?

© Archiv LW

Was kostet die Erzeugung von Milch? Wie sind die verschiedenen Melktechnikverfahren zu bewerten? Und welche betrieblichen Möglichkeiten bestehen, das Herdenmanagement im Betrieb zu optimieren?

„Der Eintritt ist frei“

Wie sich die Lage der Betriebe nach der Quote ändert
„Der Eintritt ist frei“

© Karl-Heinz Burkhardt

Das hat es in der Geschichte der EU-Agrarpolitik noch nicht gegeben: Ein über 30 Jahre angewandtes Marktinstrument ist ersatzlos gestrichen.

Außenmelker bringt die Kühe in Stellung

Betrieb Hering in Schellenberg im Westerwald besucht
Außenmelker bringt die Kühe in Stellung

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Bei der Milchfachtagung in Rennerod (siehe Bericht Seite 30) bestand die Möglichkeit, den 300er-Milchviehbetrieb der Familie Hering in Hellen­hahn-Schellenberg im Oberwesterwald zu besichtigen, der mit sechsreihigem Boxenlaufstall und außenliegenden Futtertischen sowie einem Außenmelker-Melkkarussell gebaut worden ist.

„Melken ist Mathematik“

Milchviehbetriebe wachsen, wer soll die Arbeit machen?
„Melken ist Mathematik“

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In der Milchviehhaltung werden verstärkt automatisierte Verfahren für die verschiedenen Tätigkeiten eingesetzt, mit dem Ziel die körper­liche Arbeit zu reduzieren, um mit dem Betriebswachstum nicht in die Arbeitsfalle zu geraten.

Fremd finanzieren, aber wie?

Beispiel: Betriebswachstum von 80 auf 150 Kühe
Fremd finanzieren, aber wie?

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Das Ende der Milchquote kommt mit riesigen Schritten auf die Betrie­be zu. Auch wenn die Preise derzeit nicht motivieren, in die Erzeugung zu investieren, so heißt es doch, unter den künftigen Marktverhältnis­sen wettbewerbsfähig zu bleiben.

Raus aus alten Verträgen?

Wann sich die vorzeitige Ablösung alter Kredite lohnt
Raus aus alten Verträgen?

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Durch die Entwicklung der Kapitalmärkte in den letzten Jahren hat sich ein sehr niedriges Zinsniveau etabliert.

Solarstrom bleibt lukrativ

Auswirkungen der Novellierung des EEG untersucht
Solarstrom bleibt lukrativ

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Die letzte Novellierung des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) sieht neben einer stärkeren Marktorientierung durch die freiwillige Direktvermarktung für Anlagen bis 500 kWp und den Direktvermarktungszwang für Anlagen über 500 kWp auch eine Belastung des Eigenver­brauchs mit der EEG-Umlage vor (außer Anlagen bis 10 kWp). …

Noch ein halbes Jahr bis zum nächsten Agrarantrag

Weitere Details zur Betriebsprämie ab 2015
Noch ein halbes Jahr bis zum nächsten Agrarantrag

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Nachdem sich die EU-Staaten auf eine Neuausrichtung der Europäischen Agrarpolitik geeinigt haben, wurden kürzlich auch die wichtigsten Rechtsgrundlagen zur Umsetzung in Deutschland auf den Weg gebracht.

Wenn der Familienbetrieb zum Arbeitgeber wird

Aufgaben und Verantwortung der Mitarbeiter klar regeln
Wenn der Familienbetrieb zum Arbeitgeber wird

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Der Übergang vom Familienbetrieb zum Betrieb mit Lohnarbeits­kräf­ten erfordert vom Landwirt ein Umdenken in mehrfacher Hinsicht.