Bund entlastet kleine Schlachtbetriebe

Schlachten und Zerlegen in einem Raum möglich
Bund entlastet kleine Schlachtbetriebe

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Die Bundesregierung will kleine Schlachtbetriebe im Hygienebereich entlasten und so die regionale Erzeugung und Vermarktung stärken. Wie das Bundeslandwirtschaftsministerium am Montag mitteilte, wird das nationale Verbot, Fleisch in Schlachträumen zu zerlegen und zu verarbeiten, im Zuge der Anpassung der Vorschriften zur Durchführung des gemeinschaftlichen …

Deutlich mehr Mittel für den Agrarhaushalt

Mehr für Unfallversicherung und für Hochwasserschutz
Deutlich mehr Mittel für den Agrarhaushalt

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Einen deutlichen Zuwachs verzeichnet der Haushalt des Bundeslandwirtschaftsministeriums im kommenden Jahr, den der Bundestag am vergangenen Donnerstag mit den Stimmen der Koalition beschlossen hat. Insgesamt stehen dem Ressort 2016 rund 5,6 Mrd. Euro zur Verfügung; das sind annähernd 5 Prozent mehr als in diesem Jahr. …

Karsten Schmal neuer HBV-Präsident

Karsten Schmal neuer HBV-Präsident

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Karsten Schmal ist neuer Präsident des Hessischen Bauernverbandes. Er wurde am Freitag (4. Dezember) mit 157 von 161 gültigen Stimmen von der HBV-Vertreterversammlung gewählt. Der 50-Jährige war seit einem Jahr HBV-Vizepräsident und ist seit 2012 Vorsitzender des Kreisbauernverbandes Waldeck. Schmal ist als Präsident Nachfolger …

Entschädigungsregelungen nicht mehr angemessen

Netzausbau: Bauernverband fordert jährliche Vergütung
Entschädigungsregelungen nicht mehr angemessen

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Der Deutsche Bauernverband (DBV) bekommt Rückenwind für seine Forderung nach höheren Entschädigungen für Grundstückseigentümer und -nutzer beim Netzausbau.

Entscheidung zum „Stall-TÜV“ nicht vor nächstem Frühjahr

Zunächst nur für Anlagen für Legehennen geplant
Entscheidung zum „Stall-TÜV“ nicht vor nächstem Frühjahr

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Nicht vor dem zweiten Quartal kommenden Jahres wird das Bundeslandwirtschaftsministerium seinen Verordnungsentwurf für ein Prüf- und Zulassungsverfahren von serienmäßig hergestellten Stall­einrichtungen dem Bundesrat zuleiten.

Bundesrechnungshof hält Vorsteuerpauschale für zu hoch

„Ungerechtfertigte Vorteile für Landwirte“
Bundesrechnungshof hält Vorsteuerpauschale für zu hoch

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„Ungerechtfertigte Vorteile für Landwirte“ bei der Umsatzsteuerpauschalierung kritisiert der Bundesrechnungshof. In ihren diesjährigen Bemerkungen zur Haushalts- und Wirtschaftsführung des Bundes, die Behördenchef Kay Scheller vergangene Woche in Berlin vorgestellt hat, halten die Bonner Rechnungsprüfer dem Bundesfinanzministerium eine falsche Berechnung der Vorsteuerbelastung vor. Die werde …

Hohe Wertschöpfung, aber knappe Fläche

Die Süd- und die Vorderpfalz bieten gute Produktionsbedingungen
Hohe Wertschöpfung, aber knappe Fläche

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Die Süd- und die Vorderpfalz weisen eine hohe Dichte an Betrieben und mit dem Weinbau und den Sonderkulturen eine hohe Wertschöpfung je Flächeneinheit auf. Die Konkurrenz um die Böden wächst, und durch Straßen- und Siedlungsbau sowie den entsprechenden Ausgleichsmaßnahmen wird kontinuierlich Land verbraucht.

Hogan gibt Beihilfeempfängern 35 Tage Zeit für Änderungen

Anträge sollen sanktionsfrei berichtigt werden können
Hogan gibt Beihilfeempfängern 35 Tage Zeit für Änderungen

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EU-Agrarkommissar Phil Hogan hat weitere Vereinfachungen bei Antragstellungen für Direktzahlungen und Mittel aus der ländlichen Entwicklung angekündigt. Wie der Ire am Montag auf dem Agrarrat in Brüssel mitteilte, ist insbesondere vorgesehen, dass die Verwaltungen die Anträge für Betriebsprämien einem Schnellcheck unterwerfen und Landwirte auf …

78 Mio. Euro mehr für die Unfallversicherung

Haushaltsausschuss beschließt Erhöhung der Bundesmittel
78 Mio. Euro mehr für die Unfallversicherung

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Die Landwirte können sich auf eine spürbare Entlastung bei den Berufsgenossenschaftsbeiträgen im nächsten Jahr einstellen. Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat vergangene Woche in seiner Bereinigungssitzung zum Bundeshaushalt 2016 überraschend eine Aufstockung des Bundeszuschusses zur Landwirtschaftlichen Unfallversicherung (LUV) um 78 Mio. Euro beschlossen.

EFSA stuft Glyphosat nicht als krebserregend ein

Krebsauslösendes Risiko als unwahrscheinlich gewertet
EFSA stuft Glyphosat nicht als krebserregend ein

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Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) sieht keinen Grund, den Pflanzenschutzmittelwirkstoff Glyphosat als krebserzeugend oder erbgutverändernd für den Menschen einzustufen. Das geht aus ihrer am vergangenen Donnerstag veröffentlichten Risikobewertung im Zusammenhang mit dem Verfahren zur Wiederzulassung des Totalherbizids hervor.

Zwischenfrüchte als öVF in Hessen und Rheinland-Pfalz vorn

Bundesregierung: weniger Bürokratie im nächsten Jahr
Zwischenfrüchte als öVF in Hessen und Rheinland-Pfalz vorn

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Die Betriebsinhaber in Hessen haben im Jahr 2015 insgesamt 45 558 Hektar als ökologische Vorrangfläche (öVF) beantragt. In Rheinland-Pfalz waren es 41 941 Hektar (siehe auch LW 42, öVF in Deutschland). Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken im Bundestag hervor. …

Konzerne kommen EU-Staaten beim Opt-out entgegen

19 wollen keinen GVO-Anbau – Nur Maislinien betroffen
Konzerne kommen EU-Staaten beim Opt-out entgegen

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Die Saatgut- und Pflanzenschutzunternehmen Monsanto, Pioneer Hi-Bred, Dow AgroSciences und Syngenta sind den Wünschen von 19 EU-Mitgliedstaaten nachgekommen, deren Territorien ganz oder teilweise vom Anbaugebiet bereits zugelassener oder in der Warteschleife befindlicher gentechnisch veränderter Organismen (GVO) auszunehmen.