Die Büchse für die Jagdpraxis einschießen
Beim Ansitz oder bei der Drückjagd unterschiedliche Zielentfernung
Bei den meisten Bewegungsjagden und beim Ansitz an der Saukirrung sind oft nur kurze Schussdistanzen zu meistern. Daher fragt sich mancher Jäger, ob er seine Waffen nicht besser auf die, der Hauptjagddistanz entsprechenden Entfernung mit „Fleckschuss“ justiert.
Rheinland-Pfalz: Borkenkäfer aktiv im Wald
Einblick in die Waldschutzsituation in Rheinland-Pfalz
Die vom Buchdrucker an Fichten betroffene Schadensfläche ist deutlich gestiegen, diesem Käfer kommt in Rheinland Pfalz weiterhin die größte Bedeutung zu, besonders derzeit bei den hohen Temperaturen und der ausgiebigen Trockenheit.
Hessen: Borkenkäfer und Mäuse aktiv im Wald
Waldschutzsituation in Hessen
Wer wissen möchte, mit welchen Schädlingen und Krankheiten im Wald zu rechnen ist, kann auf die Populationsentwicklung im vergangenen Jahr zurückblicken und daraus Schlüsse ziehen. Insgesamt war das Jahr 2014 ein ruhiges Waldschutzjahr ohne große Kalamitäten oder Katastrophen.
Aufregend schöne Blattzeit
Im August herrscht im Rehwild-Revier viel Unruhe
Der Höhepunkt in der Sommerjagd ist die Blattzeit. Die Blattzeit ist die Brunftphase der Rehe und wird daher so genannt, weil geübte Waidmänner das Fiepen der brunftigen Ricke mit einem Buchenblatt nachahmen und so den Bock vor die Büchse locken.
Helfen Durchforstungen bei Trockenheit?
Weniger Bäume benötigen weniger Wasser
Die Fichte (Picea abies) ist trotz des laufenden Umbaus von Fichtenreinbeständen in Mischbestände nach wie vor die mit weitem Abstand häufigste und ökonomisch wichtigste Baumart in Deutschland, das zeigte sich eben wieder auf den DLG-Waldtagen.
Nadelholz und Artenschutz
Briloner Waldsymposium griff aktuelles Thema auf
Im Rahmen der DLG-Waldtage fand das 11. Briloner Waldsymposium statt. Höhepunkt war die Diskussion zum Thema Nadelholz und Artenschutz – ein Widerspruch? Nein, sagen die Befürworter des Nadelholzes, die Nationale Strategie für biologische Vielfalt zitieren die Gegner des Nadelholzanbaus.
Mit Wasser und Weizen Fasanen auf die Sprünge helfen
Möglichkeiten, die Besätze im Niederwild-Revier zu stabilisieren
Bei den Fasanen haben sich innerhalb der vergangenen zehn Jahre die Strecken etwa halbiert. Die Ursachen dafür sind noch unklar. Was können Niederwild-Revierinhaber tun? Dr. Thomas Gehle, Referent für Niederwild an der Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung in Bonn, gibt klare Antworten.
Im Feld ist es am sichersten
Bestände der Wachtel unterliegen starken Jahresschwankungen
Nur etwa starengroß ist der kleinste jagdbare Hühnervogel, die gut getarnte Wachtel mit dem markanten Überaugenstreif. Ist das Wetter im Mittelmeerraum zur Zugzeit kühl und kommt der Frühling auch bei uns spät, dann kann die Rückkehr der Wachteln bis in den Juni dauern.
Hund vor Zeckenbiss schützen
Impfstoffe sind wichtig, schützen allerdings nicht zu 100 Prozent
Wenn Zecken auf den Hund kommen, können sie gefährliche Krankheiten übertragen. Dagegen gibt es Halsbänder, Sprays, Tropfen und Pulver. Wer mit seinem Hund jetzt durchs Revier geht, sollte nach der Pirsch das Hundefell gut auf Zecken prüfen. Gerade im Wald lauern jetzt sehr viele …
Zecken-Lebensraum „Reh“
Zusammenhang zwischen Bestandsdichte und Befall untersucht
Der Körper eines Rehs mag einer Zecke als unendlicher Lebensraum erscheinen. Und tatsächlich ist Rehwild das wahrscheinlich wichtigste Wirtstier für den gemeinen Holzbock (Ixodes ricinus).
Was erwartet die Besucher der ersten DLG-Waldtage?
Ein Thema: Nadelholz und Artenschutz – (k)ein Widerspruch?
Die Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft mit Sitz in Frankfurt startet von Freitag, 29. Mai, bis Sonntag, 31. Mai, die ersten DLG-Waldtage im größten kommunalen Forstbetrieb Deutschlands, in Brilon im Sauerland. Die neue Freilandausstellung mit Maschinenvorführungen für private und kommunale Waldbesitzer sowie Brennholzselbstwerber wird von einem vielseitigen …
Kirrung oder Fütterung?
Ablenkungsfütterungen sind nach dem Jagdgesetz untersagt
Auf die Anzeige eines früheren Mitpächters, der wegen seines Verhaltens aus der Jagd „rausgeworfen“ wurde, leitete das Landesamt für Umwelt- und Arbeitsschutz in Saarbrücken gegen einen Jagdpächter ein Bußgeldverfahren ein. Der Vorwurf lautete auf unerlaubte Fütterung von Schalenwild.
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