Die Spezialisten im Revier

Schweiß- und Laufhunde für die schwierigen Aufgaben der Jagd
Die Spezialisten im Revier

© Magnus Pelz

Bei vielen Aufgaben auf einer Jagd, wie das Aufmachen und Appor­tie­ren des Wildes, kann der Jäger nicht auf den guten Jagdhund verzichten. Bei Jagdgebrauchshunden unterscheidet man zwischen den Generalisten, die für ein breites Arbeits­spektrum eingesetzt werden können und den Spezialisten, die nicht so vielseitig …

Hunde bei der Jagd absichern

Die Jägerschaft muss weiterhin brauchbare Jagdhunde vorhalten
Hunde bei der Jagd absichern

© Michael Breuer

Für den Jäger an der Tagesordnung sind stetige kleinere oder größere Veränderun­gen durch den Gesetzgeber – sei es auf Landes- oder auf Bundesebene.

Ein Duftzaun für weniger Wildunfälle

Gemeinsames Projekt im waldreichen Lahn-Dill-Kreis gestartet
Ein Duftzaun für weniger Wildunfälle

© Michael Breuer

Im waldreichen Nordhessen kommt es im Herbst zu besonders hohen Wildunfallzahlen.

Schießen können, will gelernt sein

Richtig auf Schießprüfung und Jagdsaison vorbereiten
Schießen können, will gelernt sein

© Michael Breuer

Die Jagdkurse haben begonnen und viele Jagdscheinanwärter üben jetzt regelmäßig auf dem Schießstand, um später das Waidwerk sicher zu beherrschen. Die Ballistik nimmt einen zentralen Stellenwert in der Ausbildung des Jungjägers ein. Der Schießlehrer Werner Reb rät zum regelmäßigen Üben auf dem Schießstand. Es …

Folgen atypischer Rauschezeit

Saisonale Fruchtbarkeit bei Wildschweinen untersucht
Folgen atypischer Rauschezeit

© Michael Breuer

Im November beginnt die Rauschezeit des Schwarzwildes, die bis in den Januar hinein dauert. In einer sozial stabilen Rotte nehmen die Leitbache und die Überläu­ferbachen an der Vermehrung teil.

Jägerschaften weiter zurückhaltend mit Treibjagden auf den Feldhasen

Wie sind die Besätze im Herbst 2014 in den Top-Hasen-Revieren?
Jägerschaften weiter zurückhaltend mit Treibjagden auf den Feldhasen

© Michael Breuer

Nach einer enttäuschenden Saison im Herbst vorigen Jahres, als viele Jagdgesellschaften abgesagt werden mussten, weil nicht genug Niederwild da war, fragen sich jetzt zu Beginn der Treibjagden auf den Feldern im LW-Gebiet Landwirte und Jäger, wie es in diesem Herbst um die Feldhasen in …

Was im Jagdpachtvertrag stehen sollte

Wichtige Bestandteile und Formulierungen
Was im Jagdpachtvertrag stehen sollte

© Michael Breuer

Jagdpachtverträge müssen klar formuliert sein und für den Verpächter ebenso wie für den Pächter ein geeignetes Werk über die Regelungen und Absprachen zwischen Landwirt und Jäger vorsehen.

Kleine Helfer schonen den Rücken bei der Forstarbeit

Mit diesem Werkzeug kann man sich die Arbeit deutlich erleichtern
Kleine Helfer schonen den Rücken bei der Forstarbeit

© Grube

Forstarbeit ist gefährlich und schwer: Schnelllaufende Sägen, Abgase, Motorenlärm, Hitze, Kälte und Nässe, unebenes Gelände und tonnenschweres Holz gefährden den Forstarbeiter ständig. Aber noch eine Gefahr lauert unsichtbar, nämlich die Schädigung der Wirbelsäule durch falsche Belastung.

So kann der Rücken geschont werden

Was ist beim Heben von Lasten, wie einem Rundholz, zu beachten
So kann der Rücken geschont werden

© svlfg

Hebetechnik: Die Regel, dass jede Last grundsätzlich rückenschonend aus der Hocke mit gerade gestreckter Lendenregion gehoben werden soll, ist nicht richtig!

Zertifizierung im Forst – ein Markt der sich selbst erschaffen hat

PEFC oder FSC ist die Frage
Zertifizierung im Forst – ein Markt der sich selbst erschaffen hat

© landpixel

Der Wald in Deutschland hat in den letzten 1 000 Jahren viele Krisen durchlitten und wurde auf vielfältige Weise durch die anwachsende Bevölkerung zurückgedrängt. Ein Tiefpunkt war Ende des Mittelalters mit der weitgehenden Verwüstung vieler Wälder erreicht.

Für Wind und Wetter gerüstet

Tipps und Trends für die Wahl der persönlichen Jagdkleidung
Für Wind und Wetter gerüstet

©  Christian Mühlhausen

Der Herbst ist da, die Tage werden kürzer – und die ersten Einladungen zur Drückjagd flattern langsam ins Haus. Für Jäger und Hundeführer bedeutet es auch, dass sie auf den Gesellschaftsjagden zu Fuß unterwegs sind.

Vielseitiger Partner des Jägers und keinesfalls ein „Raubein“

Pudelpointer-Vorstehhunde leisten ein weites Arbeitsspektrum
Vielseitiger Partner des Jägers und keinesfalls ein „Raubein“

© Marion Pospisil

Man sieht ihm sein 140-jähriges Erbe nicht an: Der Pudelpointer (PP) ist eine der ältesten Vorstehhunderassen in Deutschland. Entstanden ist diese Rasse tatsächlich durch die gezielte Kreuzung aus – damals noch als Jagdhund geführten – schwarzen Königspudeln und den englischen Pointern.