Pflanzenbau
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Warum sollen Blühflächen bunt sein?
Wildbienen haben verschiedenste Ansprüche an ihren Lebensraum
Der Verlust an Blütenpflanzen in der Offenlandschaft ist ein Grund für den stetigen Rückgang blütenbesuchender Insekten wie Wildbienen, Schmetterlinge und Schwebfliegen. Blühflächen sollen diesen Tieren wieder eine hohe Vielfalt an Nahrungsquellen bieten. Da einzelne Pflanzenarten nicht die ganze Saison blühen, ist eine gewisse Vielfalt …
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HALM-Blühfläche oder Honigbrache?
Aspekte der Förderung
Neben ihrer guten Außenwirkung und den positiven ökologischen Effekten können Blühflächen über das hessische Programm für Agrarumwelt- und Landschaftspflege-Maßnahmen (HALM) gefördert oder bei Direktzahlungen im Rahmen des Greening für Honigpflanzen genutzte brachliegende Flächen als Ökologische Vorrangfläche (ÖVF) (sog. Honigbrachen) ausgewiesen werden.
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Pilzbehandlungen sichern lediglich Erträge ab
Frühe Fungizideinsätze im Getreide
Getreide kann von einer Vielzahl von Krankheiten befallen werden. Fungizideinsätze zu Beginn der Schossphase zielen in erster Linie auf die Bekämpfung von Halmbasiserkrankungen wie zum Beispiel Halmbruch oder auch einen frühen Befall mit Mehltau oder Gelbrost.
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Biomasseerzeugung bedeutendes Standbein
Anbaufläche für nachwachsende Rohstoffe unverändert
Auf gut ein Fünftel der Ackerflächen findet Biomasseerzeugung statt - Energiepflanzen für Biogasanlagen beanspruchen das größte Areal - Heimische Gewinnung von Industrierohstoffen stabil - Stoffliche Verwendung nachwachsender Rohstoffe belief sich 2017 auf 3,7 Millionen Tonnen.
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Anwenderschutz soll gestärkt werden
Persönliche Schutzausrüstung überprüfen
Die seit langem bestehenden Vorschriften zur Verwendung von Schutzkleidung sollen künftig in der Beratung und auch bei Betriebsprüfungen stärker Beachtung finden. Unter anderem muss für jede Person im Betrieb, die mit Pflanzenschutzmitteln in Kontakt kommt, eine persönliche (also pro Person eine vollständige) Schutzausrüstung vorhanden …
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Das größte Risiko sind Wettbewerbsverzerrungen
Bleibt der Zuckerrübenanbau wirtschaftlich?
Der angeblich freie Zuckermarkt hat seit der Ernte 2017 auch die EU erreicht und die bisherigen Auswirkungen sind sowohl für die Anbauer als auch für die Zuckerfabriken nicht erfreulich. Konnte der Hektarerlös der Ernte 2017 durch die Rekorderträge noch zufriedenstellen, so wird für die …
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Optimale Befahrbarkeit ist Voraussetzung für den Erfolg
Unkrautregulierung mit dem Striegel in Erbsen und Ackerbohnen
Die Brüder Andreas und Klaus Engemann bewirtschaften ihren umfangreichen Bio-Betrieb in Südwestfalen am Rande der Warburger Börde seit drei Jahrzehnten ökologisch. Die Ackerbohne ist fester Bestandteil der Fruchtfolge, sie steht hauptsächlich vor Zuckerrüben, Winterweizen oder Dinkel, da hier Stickstoff und erzeugte Bodengare besonders gut …
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Feuchte und abgesetzte Böden für gute Herbizidwirkungen
Gezielte Unkrautregulierung im Kartoffelbau
Der Schwerpunkt der Herbizidanwendungen in Kartoffeln liegt im Vorauflauf, da der Einsatz im Nachauflauf nur begrenzte Möglichkeiten bietet. Daher sollte das Unkrautspektrum bekannt sein, um im Vorauflaufverfahren die richtige Mittelwahl treffen zu können. Was hierbei zu beachten ist, erläutert Jürgen Mohr vom DLR Westerwald-Osteifel, …
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Zwei Fliegen mit einer Klappe, manchmal funktioniert´s
Greening sinnvoll umsetzen mit AUKM
Das Jahr 2018 brachte zahlreiche Neuerungen beim Greening mit sich. Neben neuen ÖVF-Typen kamen auch Änderungen bei bereits bekannten Typen wie etwa dem Leguminosenanbau. Hier lässt das Greening auch Gemenge zu, verbietet aber den Pflanzenschutzmittelneinsatz.
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Jakobskreuzkraut mag keinen Stickstoff
Düngung auf Naturschutzflächen gefordert
Es blüht hübsch gelb, ist aber auf Grünlandflächen zunehmend ein Problem: das Jakobskreuzkraut. Für Rinder und Pferde ist das einheimische Jakobskreuzkraut giftig – nicht nur auf der Weide, sondern auch im Heu und in der Silage. Es macht sich vor allem auf extensiven Weide- …
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Wetterdienst will Dürren bis zu sechs Wochen im Voraus prognostizieren
Neues DWD-Modul stützt sich auf den Bodenwasserhaushalt
Mit einem neuen Langfrist-Prognosemodell will der Deutsche Wetterdienst (DWD) Dürren künftig bis zu sechs Wochen im Voraus vorhersagen und so Landwirten eine neue Entscheidungsgrundlage für pflanzenbauliche Maßnahmen liefern.
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Öko-Silomais: Spitzenerträge über fünf Jahre
Mechanische Unkrautregulierung hat oberste Priorität
Zum fünften Mal in Folge führte der Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH) in Zusammenarbeit mit der Universität Kassel im Jahr 2018 den Landessortenversuch Öko-Silomais durch. Dr. Thorsten Haase vom Ökoteam des LLH berichtet von den fünfjährigen Ergebnissen.
Tipp der Woche
Kühe müssen wiederkauen
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