Teure Grundfutterflächen intensiv bewirtschaftet
So siliert der Zweitplatzierte des Maissilagewettbewerbs
Oberhalb des hessischen Wohratales liegt die Gemeinde Burgholz, ein Ortsteil von Kirchhain. Hier, am Rande eines fruchtbaren Beckens zwischen den Städten Stadtallendorf, Neustadt und Kirchhain haben sich in den letzten zehn Jahren mehrere große Milchviehbetriebe etabliert. Der Wettbewerb um die Pachtflächen wird bei den …
„Wir wären aus den Gummistiefeln nicht wieder herausgekommen“
Milchkuhbetrieb Hage investierte in Mastschweine
Familie Hage aus dem nordhessischen Diemelstadt-Neudorf beweist, dass es neben einer gut geführten Milchkuhherde auch möglich ist, einen Schweinemaststall auf hohem Niveau zu führen. Die Agrarjournalistin Friederike Stahmann, Spangenberg, hat den Betrieb für das LW besucht.
Informationssammlung soll Eigenkontrollen erleichtern
EU-Hygiene-Verordnung in landwirtschaftlichen Schlachtstätten umsetzen
Das vom Bundesprogramm Ökologischer Landbau geförderte Projekt „Hilfestellungen für die Umsetzung der EU-Hygieneverordnungen für Schlachtstätten auf landwirtschaftlichen Betrieben“ hat speziell auf die Bedürfnisse landwirtschaftlicher Betriebe und kleiner Gemeinschaftsschlachthäuser ausgerichtete Unterlagen für Eigenkontrollen entwickelt.
Nutztiere natürlich heilen
Buchtipp
Naturheilverfahren werden auch bei Nutztieren immer häufiger eingesetzt und können die Kosten für herkömmliche Medikamente deutlich reduzieren. Da man jedoch sowohl Tier als auch Krankheitsbilder gut kennen muss, um natürliche Verfahren anwenden zu können, sollte man sich damit intensiv befassen.
Vertauschen unmöglich
Praxistipp: markierte Treibbretter
Treibbretter in mehreren Größen gehören in jedem Sauen- und Mastbetrieb zum festen Inventar. Beim Umtreiben von Ferkeln, Sauen oder Mastschweinen sind sie unentbehrliche Helfer und daher stets in Gebrauch. Doch wo ist das Treibbrett aus dem Abferkelstall hin?
Schweinemast in schwierigen Zeiten
Familie Blauth setzt auf ihrem Betrieb in Rodenbach in der Nähe von Kaiserslautern auf Schweinemast. Vor eineinhalb Jahren hat Friedemann Blauth einen neuen Maststall für 1 000 Schweine gebaut und damit den Hauptbetriebszweig erweitert.
Zäune während der Weidesaison regelmäßig prüfen
Ist die Versicherung der Weidetiere noch ausreichend?
Ein sicherer Weidezaun und ein optimales Futterangebot sind die beste Gewähr für eine risikofreie Weidesaison. Die Einzäunung sollte stets im Verhältnis zum Schadenrisiko stehen. Das teilt die Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft in einer Presseerklärung mit und gibt folgende Tipps. Folgende Dinge sind beim Zaunbau zu …
Feuchtes Getreide in Schläuche einlagern?
Verfahren ist für Rinder- und Schweine haltende Betriebe geeignet
Bei zunehmender Betriebsgröße und steigenden Energiekosten für die Getreidetrocknung gewinnt zunehmend das Konservieren von Feuchtgetreide in Folienschläuchen an InteÂresse. Vorteilhaft sind auch die frühere und zeitlich flexiblere Ernte sowie arbeitswirtschaftliche Erleichterungen bei Ernte und Entnahme. Das Verfahren eignet sich sowohl für die Rinder- als …
Kein Zurück für Mensch und Schwein
Praxistipp zur Verladerampe
Die häufigste Infektionsquelle in Schweineställen ist die Keimübertragung vom Menschen zum Tier oder von Tier zu Tier. Deshalb ist eine eindeutige Kennzeichnung von Schwarz- und Weißbereich notwendig. Es muss verhindert werden, dass Tiere oder Menschen versehentlich zurück vom Schwarz- in den weißen Stallbereich gelangen. …
84 Prozent der Futter ohne Mängel
Mischfuttertests 2008
84 Prozent von insgesamt 219 überprüften Mischfutterproben waren ohne Mängel. Zu diesem Ergebnis kam der Verein Futtermitteltest (VFT) im Jahr 2008. Im Vorjahr erreichten von 209 geprüften Mischfuttern 83,7 Prozent die beste Bewertung, während 3,8 Prozent durch erhebliche Mängel gekennzeichnet waren, gab der Deutsche …
Partner wettbewerbsfähiger Wachstumsbetriebe
Betreuungsgesellschaft GVAgrar begleitet Bauvorhaben
Die GVAgrar GmbH ist ein privat geführtes Betreuungsunternehmen nach dem Gemeinschaftsagrargesetz. Neben dem Hauptarbeitsgebiet für Maßnahmen nach dem Agrarinvestitionsförderungsprogramm wird eine Hofbörse betrieben und weitere Agrardienstleistungen werden angeboten.
Betriebe nicht in ihrer Existenz gefährden
Fragen an Dr. Rudolf Müller, Veterinäramt Wetterau, Friedberg
Auch landwirtschaftliche Schlachtstätten benötigen bis Ende dieses Jahres aufgrund der neuen EU-Hygieneverordnungen eine Zulassung. Erteilt wird diese von den Veterinärämtern. Das LW hat Dr. Rudolf Müller vom Veterinäramt des Wetteraukreises, Friedberg, vier Fragen dazu gestellt.
Ein Allrounder von Lindner für die Königsmühle
Tipp der Woche
Schon beim Stallbau auf das Tierwohl achten
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