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Wenn am Schuljahresende die Versetzung nicht geklappt hat, bricht in manchen Familien oft Krisenstimmung aus. Doch Experten beruhigen: Eine Ehrenrunde ist kein persönliches Scheitern, sondern manchmal genau die Atempause, die ein Kind für seine Entwicklung braucht. Denn Eltern vergessen oft, dass gute Leistungen in der Schule kein Dauersprint sind, sondern auch mal Höhen und Tiefen zu erwarten sind. Für Familie Meyer (Name geändert) aus Rheinhessen kam die Nachricht Anfang des Jahres nicht völlig überraschend, und dennoch tat sie weh: Das Zwischenzeugnis ihrer 13-jährigen Tochter Mia signalisierte akute Versetzungsgefährdung in den …