Was wird gefördert?
Staatliche Förderungen für die Nutzung von Biobrennstoffen
Die Bundesregierung strebt an, die „Energiewende“ zu schaffen. Dazu wird die Nutzung Erneuerbarer Energien durch unterschiedliche Maßnahmen gefördert. Welche Möglichkeiten der Förderung und welche gesetzlichen Regelungen gibt es für die Nutzung fester Biobrennstoffe wie Holz? Dies wird nachfolgend beschrieben.
Ist Lignin das Rohöl der Zukunft?
Welchen Beitrag kann die Forstwirtschaft zur Bioökonomie leisten?
Zum Thema „Masse statt Klasse – Vision Bioökonomie“ fand das 33. Freiburger Winterkolloquium Forst und Holz an der Universität in Freiburg statt. Um die erdölbasierte Versorgung der Gesellschaft auf eine biobasierte umzustellen bedarf es großer Anstrengungen in der Forschung.
„Licht an“ im Wald
LED-Arbeitsscheinwerfer – die Alternative zu Halogen und Xenon
LED-Lampen sind gegenüber Halogen- und Xenonlicht auf dem Vormarsch. Die Abkürzung steht für Light Emitting Diode, also Licht aussendende Diode. Es handelt sich dabei um einen sogenannten Halbleiter, der Licht ausstrahlt, wenn Strom in Durchlassrichtung fließt.
Ein Standard für Motorsägenkurse
Neues KWF-Gütesiegel soll für höhere Qualität bei Motorsägenkursen sorgen
Der Reiz, sich sein Brennholz selbst zu machen, steigt und steigt. Für viele ist es eine Frage des Geldes, für andere ist es Hobby und Ausgleich für ihren eigentlichen Beruf. Oft wird dabei unterschätzt, dass die Arbeit im Wald – vor allem mit einer …
Den Wildschäden auf der Spur
Gedanken zur Schwarzwildplage und der Interessenlage der Jäger
In der Gewichtsklasse, in der unsere Sauen mitspielen, findet sich sonst keine Säugetierart mit einem vergleichbar hohen Vermehrungspotenzial. Die kapitalen Allesfresser setzen die derzeitigen Umweltbedingungen so effektiv in Nachwuchs um, dass deren seit Jahren anhaltende Ausbreitung selbst Fachleute in Erstaunen versetzt.
H oder die Weiße Welle
Förster machen den Weg frei für mehr Artenvielfalt im Wald
Waldspaziergänger haben sich bestimmt schon gefragt, was die weißen Wellen am Stamm dicker Buchen oder Eichen bedeuten. Dahinter steckt das neue „Konzept zum Umgang mit Biotopbäumen, Altbäumen und Totholz“.
Säge- und Holzindustrie spricht ab 2013 mit einer Stimme
Bündelung der Verbandsstrukturen
Der Verband der Säge- und Holzindustrie Deutschland (VDS) und der Bundesverband der Säge- und Holzindustrie Deutschland (BSHD) haben die Zusammenführung ihrer beiden Organisationen in den gemeinsamen Deutschen Säge- und Holzindustrie Bundesverband (DSH) zum 1. Januar 2013 beschlossen.
Nur mit Kaufvertrag Stammholz einschlagen
Fichtenpreise auf reduziertem Niveau stabil
Die Holzpreise sind nur leicht gefallen, sodass nun jeder Privatwaldbesitzer zufrieden sein kann und fleißig einschlagen kann. „Wichtig ist, Laubholz früh einzuschlagen“, sagt Benjamin Krug von Hessen Forst. Noch werden Frühlieferboni gezahlt, zum Beispiel bei der Buche. Wer erst im Frühjahr einschlägt, sollte dies …
Gut gerüstet für die Forstarbeit
Schnittschutz-Bekleidung schützt vor bösen Verletzungen
Wald- und Forstarbeit sind gefährlich, denn in kaum einem anderen Beruf ist der Forstarbeiter so vielen Gefährdungen und Schwierigkeiten ausgesetzt: Da sind zum einen die Witterungseinflüsse in den verschiedenen Jahreszeiten zu nennen, zudem Rutsch- und Sturzgefahr durch schwieriges Gelände, Nässe und Glätte.
Starkholz exakt fällen
Für Starkholz ab 50 cm gibt es nun hydraulische Fällhilfen
Wer eine Buche von 60 cm Durchmesser fällen möchte, kann nun auf zwei neue Methoden des Fällens zurückgreifen, damit diese Buche dann auch wirklich in die gewollte Richtung fällt: Den hydraulischen Fällheber und Fällkeil.
Eichenprozessionsspinner
Eine Gefahr für Wald und vor allem Mensch
Mit dem Klimawandel tritt zunehmend der Eichenprozessionsspinner auch in Rheinland-Pfalz und Südhessen in Erscheinung. Davon sind vor allem Waldränder und Bestände betroffen. Besonders problematisch sind die Brennhaare der Raupen, die die Gesundheit der Menschen gefährden. Aber auch für die Waldbäume besteht infolge des Blattfraßes …
30 000 Bäume/ha – was zuviel ist, ist zuviel
Jungbestandspflege – den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen
Nachdem Orkan Lothar 1999 über den Schwarzwald fegte, verjüngten sich 50 000 ha Sturmwurfflächen, überwiegend natürlich. Zehn Jahre später standen viele Waldbesitzer vor ihren dichten, Fichten dominierten Beständen mit der Frage: reingehen oder selbst regulieren lassen? Dr. Ulrich Kohnle von der Forstlichen Versuchs- und …
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