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Die natürliche Alternanz nicht unterschätzen

Rebschnitt nach dem Spätfrostjahr, was ist zu beachten? Teil 2

Bei einer Dauerkultur wie der Rebe muss ebenso die Nachhaltigkeit über Jahre, die lange Standdauer der Anlage sowie der Einfluss auf die Qualität der erzeugten Trauben bei der Bemessung des Anschnitts einfließen.

Auf frühe Lese folgt oftmals ein früher Schnitt

Rebschnitt nach einem Spätfrostjahr, Teil 1

Oidiumbefall, die Verbreitung der Schwarzholzkrankheit und Spätfrostschäden beeinflussen den diesjährigen Rebschnitt. Wie Schäden an der Rebe zu erkennen sind und wie sie während des Schnittes behandelt werden müssen, zeigt Gerd Götz vom DLR Rheinpfalz in dieser und kommender Ausgabe von das LW.

Kleiner, aber feiner Jahrgang 2017

Weinwirtschaftsrat Rheinhessen zieht Bilanz

Deutlich weniger Erntemenge als erwartet, aber gute Qualitäten – so lautet das Fazit des Rheinhessischen Weinwirtschaftsrates zum Jahrgang 2017 beim Herbstvesper des Gremiums in der Staatlichen Weinbaudomäne Oppenheim.

Maschinenvorführungen – bei Praktikern immer beliebt

Tag der Technik im Wein- und Obstbau 2017

Im Jahr nach der Intervitis fand auf dem Obstversuchsgut in Heuchlingen der Tag der Technik im Wein- und Obstbau statt. Er bot Gelegenheit neueste Technik im Einsatz zu sehen und sich ein eigenes Bild zu machen.

Zitterpartie bis zu den Eisheiligen

Ein früher Austrieb gibt den Startschuss für die Laubarbeit

Dass ein früher Austrieb kein Segen, sondern immer eine Zitterpartie ist, liegt an der hohen Empfindlichkeit der jungen Triebe gegen Spätfröste. Bis mindestens Mitte Mai besteht die Gefahr, dass die jungen Blättchen erfrieren. Vorsorglich sind hohe Begrünungen zu mulchen und Pflanzröhren bei Junganlagen zu entfenen.

Bodenbearbeitung – von Grund auf gut

Techniken und Grundsätze der Bodenpflege, Teil 2

Neben dem passenden Gerät zur Bodenbearbeitung je nach Bodentyp, sollte ebenfalls der Zeitpunkt des Einsatzes gut überlegt sein. Im Folgenden geht es um weitere Technik für die Bodenpflege und welche Faktoren für geeignete und weniger geeignete Termine sprechen.

Bodenbearbeitung bedarfsgerecht gestalten

Bodenpflege den Gegebenheiten anpassen, Teil 1

Die Bodenpflege ist ein wichtiger Teilbereich der Traubenerzeugung und ihr Einfluss auf Ertrag und Weinqualität ist unstrittig. Die Kunst besteht darin die Bodenpflege so zu gestalten, dass die Reben bedarfsgerecht versorgt werden und Stress möglichst vermieden wird.

Arbeitszeiten und Kosten im Blick haben

Wer seine Betriebsdaten kennt, fällt leichter Entscheidungen

Wer erfolgreich langfristig am Weinmarkt bestehen möchte, der sollte seine Betriebskosten im Griff haben. Ein großer Teil davon wird für das Personal verwendet. Dabei sollte der Arbeitslohn des Chefs nicht unter den Teppich gekehrt werden, sondern selbstbewusst angesetzt werden.

Bodengesundung durch Kalkung

Rebenfreundlicher pH-Wert im Boden durch Kalkung

Sofern auf Böden Kalkungsbedarf besteht, wird durch die Kalkung die Bodenstruktur verbessert, die Mineralisation angeregt und das Bodenleben verbessert. Aber nicht jeder Boden benötigt die Zufuhr von Kalk. Eine Erhaltungskalkung ist notwendig, wenn das Ausgangsgestein kein Kalk nachliefert.

Goldmuskateller und Rosenmuskateller

Zwei neue Sorten für Rheinland-Pfalz

Seit dem 20. Februar 2017 sind die Reb­sorten Goldmuskateller und Rosen­muska­teller vom Bundessortenamt saatgutrechtlich zugelassen. Damit werden diese Sorten auch in allen rheinland-pfälzischen Anbaugebieten für die Herstellung von ­Qualitätswein zugelassen.

Fachbesucher zeigen sich investitionsfreudig

Intervitis zieht positive Bilanz – Ausstellererwartungen übertroffen

Vom 27. bis 30. November kamen 25 437 Besucher aus 57 Ländern auf die Messe Stuttgart zur Premiere der Intervitis Interfructa Hortitechnica. Die Messe eröffnete in diesem Jahr mit einem erweiterten Konzept: Neben Technik für Wein und Saft wurden Innovationen für Sonderkulturen präsentiert.

Wenn wenig verdient wird, muss der Geldfluss klar sein

Finanzcontrolling als Instrument zur Liquiditätssicherung

Anhaltend niedrige Erzeugerpreise setzen den Betrieben mehr und mehr zu. Auch wenn es nach einer Trendwende am Milchmarkt aussieht, so befindet sich der Milchpreis noch immer auf einem sehr niedrigen Niveau. Ebenfalls bestehen in den anderen Betriebsformen keine „rosigen“ Aussichten. Um in Zeiten, in denen ein starker wirtschaftlicher Druck auf die Betriebe herrscht, zahlungsfähig zu bleiben, müssen Landwirte als Unternehmer die laufenden und die zu erwartenden Zahlungsströme in ihren Betrieben im Auge behalten. Ein effektives Finanzcontrolling kann ihnen dabei helfen.