Wassermanagement im Erdbeeranbau
Im Betrieb Erdbeerland Funck geht man neue Wege
Mitten in der Pfalz zeigt der familiengeführte Betrieb Erdbeerland Funck in Eisenberg, wie moderner Sonderkulturanbau mit Nachhaltigkeit und technischer Innovation Hand in Hand gehen kann. Dieses Frühjahr hat der Betrieb einen Wasserspeicher von 11 000 m3 Fassungsvermögen errichtet.
Auf zum Gemüsebau-Feldtag in Schifferstadt
Mit Maschinenvorführungen für den Gemüsebau von morgen
Auch in diesem Jahr findet der Gemüsebau-Feldtag auf dem Versuchsbetrieb des DLR Queckbrunnerhof in Schifferstadt, statt. Am Donnerstag, 10. September, sind nicht nur spannende Versuche zu sehen, sondern auch interessante und vielseitige Ausstellungen unterschiedlichster Firmen zu besichtigen. Der Feldtag ist auch wieder als Pflanzenschutz-Sachkunde-Fortbildung …
Wer auf eine Leiter steigt, muss sich vergewissern, dass diese fest steht
Das Leiterübel – Unfälle oft schwerwiegend
Im Jahr 2025 verunglückten 1 685 Menschen in den grünen Berufen beim Umgang mit Leitern, sieben davon tödlich. Die Statistik der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) zeigt: Unfälle mit der Leiter machen einen erheblichen Anteil der Arbeitsunfälle aus. Die Präventionsfachleute der SVLFG stellen …
Streuobsternte 2026
VdF geht 2026 von 450 000 Tonnen Streuobst aus
Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF) rechnet für 2026 mit einer Streuobsternte von rund 450 000 t. Ob diese Menge tatsächlich erreicht wird, hängt jedoch entscheidend von den Niederschlägen in den kommenden Wochen ab.
Die Birne – endlich erlebt sie eine Renaissance
Pro-Kopf-Verbrauch steigt um 17 Prozent
Ob auf dem Flammkuchen mit Ziegenkäse oder klassisch im Kuchen oder als Kompott – Birnen sind vielfältig in der Küche einsetzbar und werden in deutschen Haushalten immer beliebter. 2,8 kg frische und verarbeitete Birnen haben deutsche Bürgerinnen und Bürger pro Kopf im Wirtschaftsjahr 2024/25 …
Marktkommentar Apfel und Birne
EU-Apfelernte deutlich kleiner, Birnenproduktion erholt sich
Keine Saison gleicht der anderen. Dies wird am Apfelmarkt erneut deutlich. Waren die Lagerbestände in Deutschland Anfang August des Vorjahres bereits weitgehend geräumt und die Preise entsprechend fest, stehen derzeit noch vergleichsweise große Mengen alterntiger Ware zur Verfügung. Die Saison endet daher auf einem …
Leguminosen in der Vorderpfalz: Chancen und Grenzen
Feldtag am Queckbrunnerhof in Schifferstadt
Ackerbohne, Erbse, Soja, Lupine – vier Kulturen, viele offene Fragen und ein Austausch, der von der ersten Parzelle bis zum letzten Vortrag kaum abriss: Ende Juni luden die Ökoleitbetriebe des DLR Rheinhessen-Nahe-Hunsrück gemeinsam mit dem Netzwerk LeguNet zum Leguminosen-Feldtag auf den Queckbrunnerhof in Schifferstadt …
Marktkommentar Zwetschen
Zwetschenernte knüpft nicht an Vorjahr an
Der Witterungsverlauf hat dem deutschen Zwetschenanbau in diesem Jahr bundesweit zugesetzt. Bereits während der Blüte im Frühjahr führten Fröste zu Verlusten. Am meisten Zwetschen werden nach wie vor in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz angebaut.
Marktkommentar Brokkoli
Zahlreiche Werbungen aufgrund des hohen Angebots an Brokkoli
Die deutsche Brokkoli-Saison begann dieses Jahr Mitte Mai mit ersten kleineren Mengen aus den frühen Anbauregionen im Süden und Südwesten Deutschlands. Währenddessen ergänzte spanische Ware noch weiterhin am deutschen Markt. Mit zunehmender deutscher Produktion gerieten die Preise jedoch bereits im Mai unter Druck. Im …
Schweizer Bioerdbeeren auch noch bis in den Juli
Sommergenuss mit gutem Gewissen
Mit neuen Anbaumethoden lässt sich die Saison für Schweizer Bioerdbeeren deutlich verlängern. Ein Forschungsprojekt des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL), im Kanoton Aargau, zeigt, dass Bioerdbeeren erstmals bis Ende Juli geerntet werden können – ein Ansatz, der Produktionsspitzen entschärft und den Import nach der …
Marktkommentar Strauchbeeren
Hitze und Unwetter belasten Strauchbeerenernte
Auch wenn die Aussichten auf die Strauchbeerenernte Anfang Juni regional noch positiv eingeschätzt wurden, änderte sich die Situation mit der Hitzewelle in der zweiten Junihälfte deutlich. Die über mehrere Tage sehr hohen Temperaturen mit neuen Hitzerekorden führten nicht nur zu Sonnenbrand an den Früchten …
Schäden der Hitzetage höher als erwartet
Auch Kernobst stärker betroffen
Besonders bei den Sorten Henriette und Kordia mussten viele Betriebe Verluste von 50 bis 70 Prozent hinnehmen. Hier im Bild Früchte der Sorte Kordia. Teils war keine wirtschaftliche Ernte und Vermarktung mehr möglich.
Tipp der Woche
Baugenehmigungen im Blick behalten
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