Märkte und Preise
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Ausfuhr von Rindern aus Deutschland
Die Exporte von deutschen Zucht- und Nutzrindern fielen im Zeitraum von Januar bis September dieses Jahres gegenüber dem Vorjahr geringer aus. Im Vergleich mit 2019 wurden 5 Prozent weniger Tiere exportiert. Zuvor konnten seit 2013 jedes Jahr steigende Exportzahlen beobachtet werden. Der Hauptgrund für …
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Bald Chancen am polnischen Kartoffelmarkt?
Lage am hiesigen Markt jedoch derzeit unbefriedigend
Nach Abschluss der Einlagerung ist die Lage am Kartoffelmarkt für Erzeuger zunächst sehr unbefriedigend. Die Preise sind niedrig und der Absatz könnte in einigen Marktsegmenten deutlich besser laufen. Aber es gibt schon Lichtblicke und mittelfristig wird es mit den Preisen in einigen Fällen nach …
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Schlachtschweinenotierungen in EU stabil bis schwächer
Überhänge am Schweinemarkt wachsen weiter
Am deutschen Schlachtschweinemarkt haben die Überhänge wegen fortgesetzt begrenzter Schlacht- und vor allem Zerlegekapazitäten in der vergangenen Woche weiter zugenommen und den Druck in den Ställen nochmals verstärkt. Nach Angaben der Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands (ISN) belief sich der Schweinestau Ende Oktober auf etwa …
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Handel mit Jungbullen belebt – Schweinemarkt unter Druck
Vorschau auf die Vieh- und Fleischmärkte im November
In den vergangenen Wochen hat sich der Handel mit Schlachtrindern langsam belebt. Dabei wirken gerade die kühleren Temperaturen stützend auf die Fleischnachfrage, der Lebensmitteleinzelhandel setzt aktuell verstärkt auf Werbeaktionen mit Rindfleisch. Gleichzeitig führen die laufenden Erntearbeiten zu reduzierten Ablieferungen, weshalb das Angebot häufig knapp …
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Global Dairy Trade-Tender
Butterpreise ziehen an: Beim jüngsten Handelstermin des Global Dairy Trade-Tenders in Neuseeland am 6. Oktober bestimmten zumeist höhere Preise für Milchprodukte das Bild. Der mittlere Preis über alle gehandelten Produkte stieg auf 3 143 USD/t. Die gehandelte Menge fiel etwas höher aus als beim …
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Rapspreise ziehen wieder an
Abgabe von Restmengen drängt nicht
Mit der Unterstützung fester Rapsterminkurse in Paris haben die Erzeugerpreise in Deutschland in der 41. Kalenderwoche den Weg zurück ins Plus gefunden. Damit konnten sie den starken Rückgang in der vorangegangenen Woche vollständig ausgleichen. Inger Mertens vom Fachbereich Pflanzenbau der Agrarmarkt-Informationsgesellschaft AMI in Bonn, …
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Schweinestau in Deutschland wird immer größer
VEZG lässt Notierung mit 1,27 Euro unverändert
Am deutschen Schlachtschweinemarkt hat sich die Überschusssituation vergangene Woche weiter verschärft. Die ohnehin schon wegen Corona-Hygieneauflagen und fehlendem Personal reduzierten Schlacht- und Zerlegekapazitäten wurden nach Corona-Ausbrüchen bei Vion in Emstek und Weidemark in Sögel sowie der amtlich angeordneten Teil- oder Komplettschließung der Werke nochmals …
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Hoch am Weltmarkt, Abwarten in Deutschland
ASP verändert Handelswege bei Futtergetreide
In den vergangenen Wochen bewegten sich die internationalen Getreide- und Ölsaatenmärkte nach oben. In den USA stieg seit Anfang August der Dezemberweizen von 34 auf 214 US-Dollar/t, der Dezembermais um 30 auf 150 US-Dollar/t und die Sojabohne um 58 auf 374 US-Dollar/t. Allein in …
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Kuhschlachtungen in Deutschland
Weniger Kühe geschlachtet: In den ersten sieben Monaten von 2020 wurden in Deutschland weniger Kühe geschlachtet als im vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres. Dabei sanken die Schlachtzahlen deutlich im zweiten Quartal. Im Juli wurden in Deutschland 93 000 Kühe geschlachtet. Das waren 6,6 Prozent weniger …
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TOP-Rindfleisch-Exporteure der EU-27
EU-Exporte an Rindern und Rindfleisch sinken: Die von der EU ausgeführten Mengen an Rindern und Rindfleisch reduzierten sich im ersten Halbjahr 2020 um fast 8 Prozent im Vergleich mit dem Vorjahr. Ein Grund für diese Entwicklung ist in der europaweit gesunkenen Rindfleischfleischerzeugung zu finden. …
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Ruhiger Getreidemarkt vor der Maisernte
Mühlen sind bis Jahresende gut versorgt
Zurzeit wird allenthalben etwas Mahlweizen verkauft, von einem stetigen Handel kann jedoch nicht gesprochen werden. Die Mühlen sind bis Jahresende gut versorgt und stehen nicht unter Kaufzwang. Seitdem die Brotweizenpreise franko über die Marke von 190 Euro je Tonne geklettert sind, wird auf den vorderen …
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Kartoffeleinkäufe auch im Juli höher
Drei Vorjahre deutlich übertroffen
Wie die Auswertung der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) des GfK-Haushaltspanels zeigt, waren die Kartoffeleinkäufe der privaten Haushalte auch im Juli durch die Corona-Pandemie deutlich umfangreicher als im Vorjahresmonat. Der Mehrverkauf summierte sich auf rund 20 Prozent gegenüber 2019 und übertraf auch das Vormonatsergebnis. Juni und …
Ein Allrounder von Lindner für die Königsmühle
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