Märkte und Preise
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Korrektur Ferkelpreise Hessen KW 24
Der durchschnittliche Ferkelpreis für Hessen wurden in der Ausgabe 24 nicht richtig dargestellt. Der korrekte Ferkelpreis lautet 63,56 Euro für ein 28 kg-Ferkel/100er-Gruppe und nicht wie in der letzten LW-Ausgabe abgedruckt 53,56 Euro. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen. Die korrigierte Tabelle ist hier dargestellt. …
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Brotgetreidepreise geben nach – auch ex Ernte
Vertragsabschlüsse nur bei Preisspitzen getätigt
Der deutsche Markt für Brotgetreide zeigte sich in der 15. Kalenderwoche ruhig und von Zurückhaltung geprägt. Belastend wirkten die schwächeren Weizennotierungen an der Pariser Börse, die jedoch nur begrenzt auf die Kassapreise am heimischen Markt durchschlugen. In mehreren Regionen konnten sich die Weizenpreise auf …
Märkte und Preise
Lieferketten weiterhin in Gefahr
Dieselfass gefüllt halten und Lieferverträge abschließen
Der Krieg im Nahen Osten geht in seine sechste Woche. Ob die am Mittwoch dieser Woche zwischen den USA und dem Iran angekündigte Waffenruhe hält, bleibt abzuwarten. Neben dem Elend der Menschen vor Ort leiden durch die Energieknappheit bereits viele Menschen in Asien durch …
Märkte und Preise
Preise für Jungbullen stabilisieren sich
Vorschau auf die Vieh- und Fleischmärkte im Januar
Das Kaufinteresse an Jungbullen fällt in den letzten Wochen des Jahres recht lebhaft aus. Im Verhältnis dazu stehen aber ausreichend Schlachtrinder zur Vermarktung an. Daher kommt es zu einer Stabilisierung der Preise auf dem ungewöhnlich hohen Niveau. Wie es auf diesem und den übrigen …
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Drohungen Russlands befeuern die Weizenkurse
Jedoch geringe Preiskorrekturen im Bundesschnitt
Der Druck, den die überreichliche argentinische Weizenernte und die angehobene EU-Ernteschätzung in den vergangenen Tagen an den Terminmärkten ausgelöst hatten, war schlagartig verflogen, als eine Meldung über russische Reaktionen auf den ukrainischen Angriff die Getreidemärkte wachrüttelte. Die russische Drohung, der Ukraine den Zugang zum …
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Kein gutes Kartoffeljahr
Derzeit wenig Aussichten auf steigende Preise
Für die Erzeuger von Speisekartoffeln wird die Saison 2025/26 wohl kein gutes Jahr mehr. Auch wenn der ein oder andere noch Hoffnung hat. Die Aussichten auf wieder steigende Preise, und zwar auf ein Niveau, dass Produktions- und Lagerkosten deckt, sind alles andere als gut. …
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Vorschau auf Vieh- und Fleischmärkte im September
Jungbullenpreise stabilisieren sich nach Preisrücknahme
Wie für die Sommermonate typisch fiel das Kaufinteresse bei Jungbullen zuletzt ruhiger aus. Die Stückzahlen sind weiter gering doch zumindest regional ausreichend. Zusätzlich nahmen die Forderungen von Seiten der Schlachtunternehmen nach einer Absenkung des hohen Preisniveaus zu. Im Laufe des Augusts kam es schließlich …
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Wetterkapriolen setzen Brokkoli-Kulturen zu
Angebot ist knapp – Preise zuletzt gestiegen
Brokkoli aus deutschem Anbau war dieses Jahr früher flächendeckend verfügbar als in anderen Jahren. Mit der sommerlichen Witterung Mitte Juni nahm die Produktion Fahrt auf, bei sehr guter Qualität. Aufgrund des steigenden Angebots sanken die Preise. Der Lebensmitteleinzelhandel kurbelte den Start der deutschen Saison …
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Reichliche Rucolaernte nur durch Bewässerung möglich
Früher Start in die Erntesaison in diesem Jahr
Durch ein warmes und sonniges Frühjahr (März bis Mai) konnte dieses Jahr in Deutschland teilweise drei Wochen früher mit der Rucolaernte gestartet werden als im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre. Britta Berkau von der AMI GmbH gibt einen Überblick. In Hessen und Rheinland-Pfalz lag …
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Die Schlachtbranche ist in Bewegung
2024 brachte einige Strukturveränderungen
Anhaltende Strukturveränderungen haben im vergangenen Jahr die deutsche Schlachtbranche entscheidend geprägt. Für markante Verschiebungen sorgte nach Angaben der Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands (ISN) vor allem der Rückzug von Vion aus dem deutschen Markt. Dadurch konnten sich die beiden führenden Unternehmen Tönnies und Westfleisch bei …
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Schlachtschweine: Preisanstieg erwartet
Vorschau auf die Vieh- und Fleischmärkte im April
Das Aufkommen an männlichen Schlachtrindern wird weiterhin als gering eingestuft. Bei einer stetigen Nachfrage kam es im Februar immer wieder zu größeren Preisanstiegen. Im März stabilisierten sich die Preise auf dem zuvor deutlich erhöhten Niveau. Wie es auf diesem und den übrigen Vieh- und …
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Hohes Preisniveau bei den Jungbullen
Vorschau auf die Vieh- und Fleischmärkte im März
Die angebotenen Stückzahlen an männlichen Schlachtrindern werden als sehr knapp bewertet. Die Nachfrage gestaltet sich stetig und das Aufkommen reicht nicht immer aus, um das Kaufinteresse zu decken. Entsprechend kam es im Februar zu teils sehr deutlichen Preisanstiegen. Wie es mit diesem und den …
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